Fahrzeug: Florian Werl 5 TSF-W (Seite 3 von 3)

Person unter Trecker

Quelle: Soester-Anzeiger

Sönnern – Im Werler Ortsteil Sönnern waren am Montagabend Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz. Ein Traktor war im Straßengraben gelandet und hatte den Besitzer unter sich begraben.

Am Montagabend war gegen kurz vor 20 Uhr ein Traktor vom Pröbstinger Weg abgekommen und im Graben gelandet. Der 78-jährige Landwirt aus Werl hielt zuvor an, um etwas an seinem Traktor zu überprüfen.

Dabei vergaß er nach Angaben der Polizei, die Handbremse anzuziehen. Der Traktor begann zu rollen. Der Fahrer versuchte noch auf sein Gefährt zu klettern, um es zu stoppen, schaffte dies jedoch nicht mehr.
Als der Traktor in den Graben stürzte, riss er den Mann mit sich. Der Werler wurde unter dem angehängten Pestizid-Kunststofftank eingeklemmt. Zeugen hörten seine Hilferufe und verständigten Feuerwehr und Polizei.

Der 78-Jährige konnte von der Feuerwehr aber ohne technisches Gerät aus seiner Notsituation gerettet werden. Dennoch trug der Senior bei dem Vorfall schwere Verletzungen davon. Er kam ins Krankenhaus.
Die Feuerwehr konnte ihren Einsatz nach gut einer halben Stunde beenden. „Gott sei Dank ist am Traktor alles dicht geblieben, sodass keine Betriebsstoffe in die Umwelt ausgelaufen sind“, erklärte Karsten Korte, Leiter der Feuerwehr Werl.

 

 

Brandmeldeanlge

Die Brandmeldeanlage in einem Werler Hotel löste durch eine Rauchentwicklung, ausgelöst durch kokelndes Papier auf einem Herd, aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Hotel bereits durch alle Gäste geräumt. Der betroffene Bereich wurde durch die Feuerwehr kontrolliert und konnte schnell wieder freigegeben werden.

 

 

Automatische Brandmeldeanlage

Die automatische Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb im Ortsteil Sönnern löste am Sonntag Mittag aus. Die Sprinkleranlage war die Ursache für das Auslösen, hier war eine Wasserleitung auf Grund des Frostes geplatzt. Dies führte zu einem Druckabfall im System und somit zur Auslösung der Anlage. Kein Feuer.

 

 

Unwetterlage – Orkan Friederike

In der Wallfahrtsstadt Werl wurden über 70 sturmbedingte Feuerwehreinsätze im Zeitraum von Donnerstag Vormittag bis Freitag Nachmittag abgearbeitet. Der Schwerpunkt der Einsätze lag in den Mittagsstunden des Donnerstages.  Es wurde, wie es sich schon bei ähnlichen Lagen in den Vorjahren bewährt hat, die Gesamtwehr am Gerätehaus Stadtmitte zusammengezogen und aus dem Stabsraum der Feuerwehr Werl die Einsätze koordiniert.

Es gab diverse umgestürzte Bäume, aber auch ausgelöste Brandmeldeanlagen, sowie einen umgestürzten LKW im Ausrückebereich auf der A445, welche daraufhin gesperrt wurde.

Weiter gab es einige Gefahrenstellen durch herabstürzende Dächer und Dachziegel.

Sturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in Werl

Sturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in Werl

Sturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in Werl

Sturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in Werl

Sturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in Werl

Sturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in Werl

Sturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in WerlSturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in Werl

Sturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in Werl

Weitere Informationen finden Sie unter :

https://www.soester-anzeiger.de/lokales/kreis-soest/alle-wichtigen-informationen-sturmtief-friederieke-live-ticker-9535869.html

 

 

Feuerschein

Der Rettungsleitstelle wurde ein Feuerschein in einer Wohnung an der Werler Straße gemeldet. Daraufhin wurde entsprechend die Feuerwehr Werl alarmiert. Die ersteintreffenden Kräfte konnten die gemeldete Lage nicht vorfinden. Vermutlich handelte es sich um eine optische Täuschung. Kein Feuer.

 

 

Gebäudebrand

Am Donnerstag Nachmittag wurde die Feuerwehr Werl zu einem Gebäudebrand am Abfallwirtschaftszentrum in Werl gerufen. Nach Schweißarbeiten an einem alten Silo fing dies Feuer und es kam zum Vollbrand des betroffenen Silos. Durch einen sofortigen massiven Innenangriff  mit mehreren Atemschutztrupps konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Zur Brandbekämpfung wurden die integrierten Schaumanlagen der Werler HLF’s genutzt. Weiter wurde eine Wasserversorgung aus einem offenen Gewässer auf dem Gelände der ESG aufgebaut um ausreichend Löschwasser vorzuhalten.

 

 

 

 

Rauch aus Trafostation

Nach einem technischen Defekt war es zu einer Rauchentwicklung aus einem Trafohäuschen im Werler Industriegebiet „Zum Maifeld“ gekommen. Durch die Feuerwehr wurde das Gebäude belüftet und Messungen durchgeführt. Anschließend konnten Techniker der Werler Stadtwerke Ihre Arbeit aufnehmen.

 

 

Neuere Beiträge »

© 2021

Theme von Anders NorénHoch ↑