Fahrzeug: Florian Werl 1 ELW 1 (Seite 2 von 16)

Verkehrsunfall

Am Sonntagnachmittag kam es auf der A445 kurz vor der Ausfahrt Werl-Zentrum zu einem Verkehrsunfall mit 3 verletzten Personen.

Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst und nahm die Sicherungsmaßnahmen an der Einsatzstelle vor.#

Für die Dauer der Rettungsarbeiten wurde die Autobahn voll gesperrt.

 

 

Person von Zug erfasst

Im Bereich der DB Anlagen in Höhe des Ortsteils Holtum ereignete sich ein Bahnunfall.

 

 

PKW Brand BAB

Das Auto stand auf der A44 zwischen Unna und Soest in Flammen. 

Um kurz vor Mitternacht wurde die Feuerwehr Werl erneut zu einem PKW Brand alarmiert, diesmal auf die Autobahn 44. Kurz hinter der Rast- und Tankanlage „Am Haarstrang“ brannte ein PKW im Motorraum. Die Insassen befanden sich auf dem Heimweg von einem Fußballspiel des BVB als sie bemerkten, dass ihr Fahrzeug zu brennen begann.

Zwei Stunden dauerte der Einsatz der Feuerwehr an dem brennenden Auto auf der A44, ungefähr auf Höhe der Raststätte Haarstrang-Süd.

Der Brand wurde von einem Trupp unter Atemschutz gelöscht. Der Einsatz dauerte ca. 1 Stunde, der Verkehr wurde einspurig an der Einsatzstelle vorbeigeführt.

 

 

Person in Aufzug

Eine Person, welche über längere Zeit schon in einem Fahrstuhl fest saß, wurde durch die Feuerwehr befreit.

 

 

Bestätigter Wohnungsbrand in einem Wohnheim

Die Brandmeldeanlage in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung löste am Freitag Abend aus. Daraufhin wurden die Löschzüge Stadtmitte zu dem Objekt alarmiert.

Noch bevor das erste Fahrzeug der Feuerwehr ausgerückt ist, hatten bereits Mitarbeiter der Einrichtung bei der Rettungsleitstelle angerufen und ein Feuer bestätigt, woraufhin durch die Leitstelle eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt wurde und zeitgleich umfangreiche Kräfte des Rettungsdienstes alarmiert wurden.

Die Mitarbeiter hatten sehr gut reagiert und das Gebäude bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr evakuiert. Hierbei wurde eine Bewohnerin und ein Mitarbeiter durch Rauchgase verletzt.

Um sicherzustellen, dass tatsächlich keine Personen mehr im Gebäude sind, wurde durch die Feuerwehr ein umfangreicher Innenangriff mit 4 Trupps eingeleitet.

Es befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Es brannte ein Zimmer in voller Ausdehnung, welches mit einem C-Rohr abgelöscht wurde. Im Anschluß wurde der betroffene Bereich ausgeräumt und das Gebäude mit einem Lüfter entraucht.

Der Feuerwehreinsatz war nach 1,5 Stunden beendet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

 

 

 

Brennt Carport

Anwohner meldeten der Leitstelle eine Rauchentwicklung in der Werler Innenstadt. Den Löschzügen Stadtmitte wurde ein vermeintlicher Carportbrand gemeldet.

Beim Eintreffen der ersten Fahrzeuge stellte sich heraus, dass es sich um eine brennende Feuertonne handelte. Der Verursacher wurde angewiesen diese abzulöschen.

 

 

Brandmeldeanlage

Auslösen einer automatischen Brandmeldeanlage durch einen technischen Defekt. Kein Feuer.

 

 

Brandmeldeanlage – brennende Palette in Baumarkt

Quelle: Soester Anzeiger

Der Brandmeldeanlage und einem schnell handelnden Mitarbeiter ist es zu verdanken, dass ein Brand im Werler Hagebaumarkt am Freitagvormittag glimpflich ausging.

Um 11.20 Uhr waren die Einsatzkräfte der beiden Löschzüge Stadtmitte der Feuerwehr Werl durch die ausgelöste Brandmeldeanlage zum Hagebaumarkt an der Hammer Straße gerufen worden.

Die Feuerwehr Werl, die wenige Minuten nach dem Alarm vor Ort war, kontrollierte den gesamten Markt, da nicht auszuschließen war, dass sich durch Funkenflug noch unentdeckte Brandnester gebildet hatten. Auch das Regal, unter dem die Palette stand, wurde gründlich mit der Wärmebildkamera untersucht, dafür wurden unter anderem die Holzböden entnommen.

Karsten Korte, Leiter der Feuerwehr Werl, lobte vor allem die besonnene Reaktion des Personals: „Die Evakuierung lief vorbildlich ab.“ Auch der Mitarbeiter, der beherzt gegen die Flammen vorging, habe gut gehandelt.

Gegen 12.15 Uhr, nach etwas mehr als einer halben Stunde, war der Einsatz für die Feuerwehr und den Rettungsdienst, der mit einem Rettungswagen vor Ort war, beendet. Die Kriminalpolizei hat derweil die Ermittlungen aufgenommen. Nach Angaben von Polizeisprecher Holger Rehbock sei der Brand laut aktuellem Ermittlungsstand auf fahrlässige Brandstiftung zurückzuführen.

 

 

PKW in Leitplanke

Bei einem Alleinunfall auf der Autobahn 445 schleuderte ein PKW in die Leitplanke. Hierbei wurde eine Person verletzt und durch den Rettungsdienst einem Krankenhaus zugeführt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle für die Zeit der Rettungsmaßnahmen ab.

 

 

Verkehrsunfall

Auf der A44 hat sich am Abend des ersten Weihnachtsfeiertages ein schwerer Verkehrsunfall ereignet.

Um kurz vor 20 Uhr wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf die A44 gerufen: Nach Angaben der Autobahnpolizei Dortmund war zwischen den Anschlussstellen Werl-Süd und Soest in Fahrtrichtung Kassel ein Auto von der Fahrbahn abgekommen und hat sich mindestens einmal komplett überschlagen.

Dabei wurde die Beifahrerin – obwohl sie ersten Erkenntnissen zufolge angeschnallt gewesen war – aus dem Wagen geschleudert. Als die Rettungskräfte kurze Zeit später vor Ort eintrafen, lag sie bewusstlos schätzungsweise 20 Meter vom völlig zerstörten Fahrzeug entfernt mitten auf der Autobahn.

Da laut Angaben von Karsten Korte, dem Leiter der Feuerwehr Werl, im Notruf zunächst von mehreren beteiligten Fahrzeugen die Rede war und nicht ausgeschlossen werden konnte, dass noch Personen in den Trümmern eingeklemmt sind, rückte ein Großaufgebot von Einsatzkräften aus.

Zwar bestätigten sich diese Befürchtungen nicht, dennoch bot sich den Rettern ein Bild der Zerstörung – über die gesamte Autobahn hatte sich ein großes Trümmerfeld verteilt. Die Beifahrerin kam mit ihren schwersten Verletzungen umgehend ins Klinikum Stadt Soest. Zunächst war überlegt worden, ob ein Rettungshubschrauber angefordert werden solle. Doch da ein nachtflugfähiger Hubschrauber einen längeren Anflug gehabt hätte und zudem bei schwierigen Witterungsverhältnissen auf der Autobahn hätte landen müssen, entschied der Notarzt, dass die Schwerstverletzte schleunigst per Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden sollte.

Auch der Fahrer kam mit Kopfverletzungen ins Klinikum. Die Feuerwehr nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf, sicherte die Einsatzstelle und leuchtete sie für die Unfallaufnahme der Polizei aus. Wehrleiter Korte lobte die Ersthelfer, die professionelle Arbeit bis zum Eintreffen der Rettungskräfte geleistet hätten.

Nach einer rund einstündigen Vollsperrung konnte zumindest die linke Fahrspur gegen 21 Uhr wieder freigegeben werden. Der Verkehr staute sich auf rund drei Kilometern Länge.

 

 

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