Externes Einsatzmittel: Autobahnpolizei (Seite 2 von 6)

Verkehrsunfall

Auf der A44 hat sich am Abend des ersten Weihnachtsfeiertages ein schwerer Verkehrsunfall ereignet.

Um kurz vor 20 Uhr wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf die A44 gerufen: Nach Angaben der Autobahnpolizei Dortmund war zwischen den Anschlussstellen Werl-Süd und Soest in Fahrtrichtung Kassel ein Auto von der Fahrbahn abgekommen und hat sich mindestens einmal komplett überschlagen.

Dabei wurde die Beifahrerin – obwohl sie ersten Erkenntnissen zufolge angeschnallt gewesen war – aus dem Wagen geschleudert. Als die Rettungskräfte kurze Zeit später vor Ort eintrafen, lag sie bewusstlos schätzungsweise 20 Meter vom völlig zerstörten Fahrzeug entfernt mitten auf der Autobahn.

Da laut Angaben von Karsten Korte, dem Leiter der Feuerwehr Werl, im Notruf zunächst von mehreren beteiligten Fahrzeugen die Rede war und nicht ausgeschlossen werden konnte, dass noch Personen in den Trümmern eingeklemmt sind, rückte ein Großaufgebot von Einsatzkräften aus.

Zwar bestätigten sich diese Befürchtungen nicht, dennoch bot sich den Rettern ein Bild der Zerstörung – über die gesamte Autobahn hatte sich ein großes Trümmerfeld verteilt. Die Beifahrerin kam mit ihren schwersten Verletzungen umgehend ins Klinikum Stadt Soest. Zunächst war überlegt worden, ob ein Rettungshubschrauber angefordert werden solle. Doch da ein nachtflugfähiger Hubschrauber einen längeren Anflug gehabt hätte und zudem bei schwierigen Witterungsverhältnissen auf der Autobahn hätte landen müssen, entschied der Notarzt, dass die Schwerstverletzte schleunigst per Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden sollte.

Auch der Fahrer kam mit Kopfverletzungen ins Klinikum. Die Feuerwehr nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf, sicherte die Einsatzstelle und leuchtete sie für die Unfallaufnahme der Polizei aus. Wehrleiter Korte lobte die Ersthelfer, die professionelle Arbeit bis zum Eintreffen der Rettungskräfte geleistet hätten.

Nach einer rund einstündigen Vollsperrung konnte zumindest die linke Fahrspur gegen 21 Uhr wieder freigegeben werden. Der Verkehr staute sich auf rund drei Kilometern Länge.

 

 

Verkehrsunfall

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A445 musste die Einsatzstelle abgesichert und auslaufende Betriebsmittel aufgenommen werden.

 

 

Verkehrsunfall

Am Morgen kam es im Autobahnkreuz Werl zu einem Alleinunfall. Ein PKW hatte sich im AK Werl überschlagen und kam im Fahrbahngraben auf den Rädern zum stehen. Das ersteintreffende HLF unterstützte den bereits eingetroffenen Rettungsdienst bei der Rettung der Person aus dem Fahrzeug. Diese wurde bei dem Unfall schwer verletzt, glücklicherweise nicht eingeklemmt.

Es liefen keine Betriebsmittel aus, die Einsatzstelle wurde durch die Feuerwehr gesichert. Für die Zeit war das Ak Werl in Richtung Brilon vollständig gesperrt, der Verkehr durch die  Polizei umgeleitet.

 

 

Auslaufende Betriebsmittel in Kanalisation

Auf der Rast- und Tankanlage „Am Haarstrang Süd“ kam es, vermutlich bedingt durch einen „Dieseldiebstahl“, zu einer Verunreinigung der Fahrbahn. Ausgelaufene Betriebsmittel drohten in die Kanaleinläufe zu fließen. Dies konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Weiter wurden die Betroffenen Bereiche abgesichert und mit Bindemittel abgestreut.

 

 

PKW Brand

Ein gemeldeter PKW Brand stellte sich nicht dar. Es handelte sich um einen technischen Defekt an einem Fahrzeugmotor.

 

 

PKW-Brand BAB

Ein gemeldeter PKW-Brand auf der Autobahn 44 stellte sich als ein technischer Defekt dar. Kein Feuer.

 

 

LKW Brand

Ein gemeldeter LKW Brand im Bereich des AK Werl konnte nicht bestätigt werden. Kein Feuer.

 

 

PKW Brand BAB

Ein PKW Brand in voller Ausdehnung wurde in Höhe der Anschlussstelle Soest-Ost durch die Feuerwehr Werl gelöscht.

 

 

VU_2LKW_1 Bulli

Wieder kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der BAB 44 Richtung Kassel. Beteiligt waren mehrere Fahrzeuge. Es wurden 4 Personen verletzt und durch den Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr Werl sicherte die Einsatzstelle und nahm auslaufende Betriebsmittel auf.

 

 

VU_eingeklemmt, 5 Fahrzeuge, LKW-Fahrer klemmt

Quelle: https://www.soester-anzeiger.de/nordrhein-westfalen/schwerer-unfall-werl-autobahn-voll-gesperrt-11842361.html

Auf der A44 bei Werl hat es am Montagmorgen an der Kreisgrenze zu Unna einen schweren Verkehrsunfall gegeben. Drei Lastwagen und ein Transporter waren beteiligt. „Dabei wurden drei Personen schwer verletzt, bei einem Verletzten besteht Lebensgefahr“, teilte die Polizei Dortmund am Nachmittag mit. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 220.000 Euro.

Lkw-Unfall auf der A44

Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge hatte ein 58-Jähriger aus Marsberg mit seinem Lkw den rechten Fahrstreifen der A44 in Richtung Dortmund befahren.

„Aufgrund eines Staus musste er sein Fahrzeug abbremsen. Dies tat auch eine hinter ihm fahrende 55-Jährige aus Hamm, die ebenfalls mit einem Lkw unterwegs war. Ein wiederum dahinter fahrender 59-jähriger Niederländer bemerkte den Stau offenbar aus bislang ungeklärter Ursache zu spät und fuhr auf das Fahrzeug der 55-Jährigen auf, das wiederum auf das davor befindliche geschoben wurde.

Lkw-Unfall auf der A44

Der Lkw der 55-Jährigen wurde bei dem Aufprall zudem nach links geschoben und prallte noch gegen den auf dem linken Fahrstreifen befindlichen Bulli eines 50-Jährigen aus Soest. Dieser kippte im Anschluss auf die Seite“, schreiben die Ermittler zum Hergang der verhängnisvollen Karambolage.

Bei dem Unfall sei der Niederländer in seinem Führerhaus eingeklemmt und erst von der Feuerwehr befreit worden. „Er wurde lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die 55-Jährige und der 50-Jährige wurden schwer verletzt in nahegelegene Krankenhäuser gebracht“, so die Polizei.

Lkw-Unfall auf der A44

Die A 44 war an der Unfallstelle bis ca. 13.25 Uhr komplett gesperrt.

Den Rettungskräften hatte sich bei der Ankunft um kurz nach 9 Uhr ein Trümmerfeld geboten. Die Autobahn in Richtung Dortmund wurde zunächst voll gesperrt, es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen rund um Werl.

Gegen 9.10 Uhr waren Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mit einem Großaufgebot alarmiert worden, da zunächst von mehreren eingeklemmten Personen die Rede gewesen war.

Die Werler Feuerwehr eilte mit den Löschzügen Stadtmitte und dem Löschzug 4 zur Autobahn. Die Löschgruppe Westönnen übernahm für die Zeit den Grundschutz auf der Werler Wache. Mit neun Fahrzeugen rückte die Wehr zur Unfallstelle aus.

Zwei Rettungshubschrauber wurden angefordert: Christoph 8 (Lünen) und Christoph 9 (Duisburg) landeten auf der A 44. Der niederländische Lkw-Fahrer musste aus dem Fahrzeug geschnitten werden, er war im Beinbereich eingeklemmt. Der Mann war ansprechbar, wurde aber lebensgefährlich verletzt; er wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Dortmunder Klinik geflogen.

Lkw-Unfall auf der A44

Zwei weitere Beteiligte wurden von der Feuerwehr in Absprache mit dem Rettungsdienst patientenschonend aus ihren Fahrzeugen befreit, nachdem die Türen entfernt worden waren. Sie waren aber nicht eingeklemmt worden. Ein weiterer Unfallbeteiligter blieb unverletzt.

An der Unfallstelle war viel Öl ausgelaufen; die Rettungsmaßnahmen gestalteten sich auch deswegen schwierig. Ein Feuerwehrmann rutschte aus und verletzte sich am Knie, ein weiterer verletzte sich an der Hand. Beide Kameraden wurden im Krankenhaus behandelt.

Die Autobahn wurde zwischen dem Kreuz Werl und Unna-Ost in Fahrtrichtung Dortmund zunächst voll gesperrt. Gegen 11.30 Uhr wurde eine Fahrspur wieder freigegeben, ab 13.25 Uhr war die Autobahn wieder frei. Vor Ort waren Kräfte des Rettungsdienstes aus dem Kreis Soest und Unna, zudem zwei Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF).

Die Feuerwehr lobte aber auch den Einsatz der Ersthelfer, darunter ein Beschäftigter des Rettungsdienstes, der privat unterwegs war.

Die Rettungsgasse funktionierte dieses Mal bis auf kleinere Schwierigkeiten weitgehend. Für die Werler Wehr gehen die unruhigen Tage weiter: Allein seit Freitagabend wurden die Kräfte 43 Mal alarmiert

 

 

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