Einsatzart: Brand (Seite 2 von 19)

Feuerschein Mülldeponie

Im Zwischenlager des Werler Abfallwirtschaftszentrums kam es zu einem Feuer. Es brannte ein Müllhaufen auf einer Fläche von ca. 15 Metern.

Durch die Feuerwehr wurden die Flammen abgelöscht. Hierzu wurde unter Anderem auch Schaum als Löschmittel eingesetzt.

Der Müllhaufen wurde durch einen Mitarbeiter der ESG mit einem Bagger auseinandergezogen und weiter abgelöscht.

Die Feuerwehr beendete ihre Maßnahmen nach gut einer Stunde.

 

 

Brennt Carport

Anwohner meldeten der Leitstelle eine Rauchentwicklung in der Werler Innenstadt. Den Löschzügen Stadtmitte wurde ein vermeintlicher Carportbrand gemeldet.

Beim Eintreffen der ersten Fahrzeuge stellte sich heraus, dass es sich um eine brennende Feuertonne handelte. Der Verursacher wurde angewiesen diese abzulöschen.

 

 

Brandmeldeanlage

Auslösen einer automatischen Brandmeldeanlage durch einen technischen Defekt. Kein Feuer.

 

 

Brandmeldeanlage – brennende Palette in Baumarkt

Quelle: Soester Anzeiger

Der Brandmeldeanlage und einem schnell handelnden Mitarbeiter ist es zu verdanken, dass ein Brand im Werler Hagebaumarkt am Freitagvormittag glimpflich ausging.

Um 11.20 Uhr waren die Einsatzkräfte der beiden Löschzüge Stadtmitte der Feuerwehr Werl durch die ausgelöste Brandmeldeanlage zum Hagebaumarkt an der Hammer Straße gerufen worden.

Die Feuerwehr Werl, die wenige Minuten nach dem Alarm vor Ort war, kontrollierte den gesamten Markt, da nicht auszuschließen war, dass sich durch Funkenflug noch unentdeckte Brandnester gebildet hatten. Auch das Regal, unter dem die Palette stand, wurde gründlich mit der Wärmebildkamera untersucht, dafür wurden unter anderem die Holzböden entnommen.

Karsten Korte, Leiter der Feuerwehr Werl, lobte vor allem die besonnene Reaktion des Personals: „Die Evakuierung lief vorbildlich ab.“ Auch der Mitarbeiter, der beherzt gegen die Flammen vorging, habe gut gehandelt.

Gegen 12.15 Uhr, nach etwas mehr als einer halben Stunde, war der Einsatz für die Feuerwehr und den Rettungsdienst, der mit einem Rettungswagen vor Ort war, beendet. Die Kriminalpolizei hat derweil die Ermittlungen aufgenommen. Nach Angaben von Polizeisprecher Holger Rehbock sei der Brand laut aktuellem Ermittlungsstand auf fahrlässige Brandstiftung zurückzuführen.

 

 

Rauch aus Fenster

Quelle: Soester Anzeiger

In Werl rückte um kurz vor 15 Uhr die Feuerwehr aus. Gemeldet worden war ein Zimmerbrand an der Humboldtstraße. Das teilte die Kreisleitstelle auf Anfrage mit. Nudeln auf dem Herd hatten Feuer gefangen.

Werl – Im Notruf sei die Rede davon gewesen, dass Rauch aus einem Fenster im zweiten Obergeschoss dringe. Zudem hatte der Rauchmelder in der Wohnung in der zweiten Etage Alarm geschlagen. Daraufhin riefen Zeugen die Wehr.
Da die Wohnung zum Zeitpunkt des Einsatzes aber leer war, musste die Feuerwehr gewaltsam die Wohnungstür öffnen. Auch in der Wohnung selbst wurde eine Tür aufgebrochen. Das Mehrfamilienhaus wurde geräumt, alle Anwohner hätten sich gut verhalten, teilte die Feuerwehr vor Ort mit.

Nudeln in einer Pfanne hatten auf dem Herd gekokelt. Dies sorgte für eine enorme Rauchentwicklung. Der Rauch war so dicht, dass keine klare Sicht möglich war. Unter Atemschutz agierte die Wehr. Die Drehleiter kam ebenfalls zum Einsatz, um vom Balkon aus in die Wohnung zu gelangen. Schließlich wurde mit einem Gebläse die verrauchte Wohnung belüftet.

Verletzt wurde niemand. Der Einsatz, der mitten im Wohngebiet zahlreiche Schaulustige anzog, war rasch wieder beendet. Die Wohnung wurde der Polizei übergeben, die auf die Person wartete, die die Wohnung bewohnt und mittlerweile erreicht worden war.

 

 

Brandmeldeanlage

Ausgelöste Brandmeldeanlage durch angebranntes Essen auf einem Herd. Kein Feuer.

 

 

Kaminbrand

Quelle: Soester Anzeiger

Die Werler Feuerwehr ist am Montagvormittag zu einem Brandeinsatz ausgerückt. An der Hammer Straße war eine „starke, schwarze Rauchentwicklung“ gemeldet worden. Das Gebäude wurde geräumt.

Werl – Eine Bewohnerin des Mehrfamilienhauses berichtete, sie sei gerade in der Waschküche im Erdgeschoss gewesen, als sie einen starken Geruch wahrnahm. „Ich dachte mir, etwas stimmt hier nicht. Es riecht verbrannt.“ In der Wohnung selbst wurde sie nicht fündig, aber als sie vor das Haus trat, stand sie unter einer dichten Rauchwolke.  Sie alarmierte sofort die Feuerwehr.

In der Leitstelle ging die Alarmierung gegen 10.20 Uhr ein. Es rückten die beiden Löschzüge Stadtmitte mit einem Dutzend Einsatzkräfte aus. Aus Sicherheitsgründen evakuierte die Feuerwehr zunächst das Haus. Eine gute Handvoll Menschen musste die vier Wohnungen des Mehrfamilienhauses verlassen; das sei problemlos verlaufen, sagte der Werler Feuerwehrchef Karsten Korte.

Beim Eintreffen habe die Wehr noch die starke Rauchentwicklung gesehen, die auch vom Wind begünstigt worden seien könnte. Rauch sei auch durch das Treppenhaus gezogen. Der Verdacht des Kaminbrandes habe sich schnell bestätigt, so Korte.

Gemeinsam mit einem Schornsteinfeger kontrollierte die Feuerwehr den Kamin und stieß auf mehrere Glutnester. Die Feuerwehr kontrollierte das Haus innen auch mit einer Wärmebildkamera. „Kritische Temperaturen habe wir keine gefunden“, so Korte. Die Gefahr, dass der Kaminbrand auf andere Teile des Gebäudes übergreift, habe in diesem Fall nicht bestanden.

Mithilfe der Drehleiter fuhr der Schornsteinfeger zum Schornstein hoch und reinigte den Kamin. Anschließend durften die Bewohner, die den Einsatz im Regen beobachtet hatten, wieder zurück ins Haus.

 

 

Brandmeldeanlage

Ausgelöste Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb ohne erkennbare Gründe. Kein Feuer.

 

 

Kaminbrand

Anwohner meldeten eine starke Rauchentwicklung aus einem benachbarte Kamin. Die Rauchentwicklung war auf das Verbrennen von Kunststoff in der Feuerstätte zurückzuführen. Der Verursacher wurde angewiesen das Feuer zu löschen.

 

 

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