Fahrzeug: Florian Werl 5 LF 20 1 (Seite 1 von 4)

Brand_4 / Lagerhalle in Vollbrand

Am frühen Samstagmorgen wurde die Feuerwehr Werl zu einem Brand in einer Lagerhalle nahe des Möbelhauses Turflon in Werl-Büderich alarmiert. Auf Grund des präzisen Notrufes wurde durch die Leitstelle direkt das Einsatzstichwort Brand_3 alarmiert und somit 4 Löschzüge zur Einsatzstelle entsandt.

Brand eines Strohlagers in Büderich

Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Lage. Es brannte eine Lagerhalle mit einer Größe von 20 x 60 Meter in voller Ausdehnung. In der Lagerhalle befanden sich große Mengen an Stroh, landwirtschaftliches Gerät und ein LKW. In unmittelbarer Nähe stehende Geräte konnte die Feuerwehr retten.

 

Auf Grund der enormen Wärmestrahlung waren eine nebenstehende baugleiche Lagerhalle und das in unmittelbarer Nähe befindliche Warenlager des Möbelhauses gefährdet. Daraufhin wurde eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt um alle verfügbaren Einheiten der Feuerwehr Werl zur Verfügung zu haben. Die Feuerwehr Ense stellte den Grundschutz für die Stadt Werl sicher.

Durch einen umfangreichen Löschangriff mit einer Riegelstellung zu den angrenzenden Objekten, konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Hierzu musste eine umfangreiche Wasserversorgung, teilweise über lange Wegstrecken eingerichtet werden. Auch der neu angeschaffte Abrollbehälter Sonderlöschmittel konnte sich bei diesem Großbrand erstmals bewähren.

Im weiteren Einsatzverlauf wurde ein Löschwasserrückhaltesystem aufgebaut um zu verhindern, dass kontaminiertes Löschwasser in einen angrenzenden Bach läuft.

Das brennende Stroh wurde mit mehreren Baggern aus dem Objekt gezogen und außen abgelöscht.

Der Einsatz zog sich bis ca. 15:30 Uhr. Eine Brandnachschau wurde im Tagesverlauf immer wieder durchgeführt.

Insgesamt waren ca. 160 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und THW.

 

 

Unwetter

Sturmschäden in Werl

Die Feuerwehr Werl verzeichnete im Zuge von Orkantief Sabine einige Einsätze über das Stadtgebiet verteilt. An dem Gerätehaus in der Stadtmitte wurde ein sogenannter „Meldekopf“ eingerichtet, von wo aus die Einsätze koordiniert wurden.

Insgesamt kann man aber sagen, dass die Lage am Sonntag auf dem Werler Stadtgebiet ruhig verlaufen ist.

Am drauffolgenden Montag gab es noch einige Gefahrenstellen, die durch die Feuerwehr beseitigt werden mussten, sodass man auf insgesamt 42 wetterbedingte Einsätze auf dem Werler Stadtgebiet gekommen ist.

Sturmschäden in Werl

 

 

Rauch aus Dach

Eine gemeldete Brandvermutung in dem Industriegebiet Runtestraße konnte nicht bestätigt werden.

 

 

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Die Feuerwehr wurde zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person zur B63 Kreuzung Iwering gerufen. Hier waren zwei PKWs kollidiert.

Bei Eintreffen der Feuerwehr befand sich noch eine Person, schwerverletzt in einem beteiligten PKW. Die Person war in dem PKW eingeschlossen und wurde zuerst durch den Rettungsdienst versorgt. Durch den Notarzt wurde eine patientenschonende Rettung gefordert, welche durch die Feuerwehr parallel vorbereitet wurde.

So konnte der Patient nach seiner Erstversorgung achsgerecht und schonend aus dem PKW gerettet werden. Anschließend wurde er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert.

 

 

Vollbrand PKW

Auf der Bundesstraße 63 kurz hinter der Ortsgrenze von Hilbeck brannte ein mit Ottokraftstoff und Gas betriebener PKW.

Ein Pkw stand am Abend auf der B63 am Ortsausgang Hilbeck lichterloh in Flammen. Die Feuerwehr löschte mit Schaum.

Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges stand der PKW bereits in Vollbrand. Die Insassen konnten sich unverletzt befreien.

Ein Pkw stand am Abend auf der B63 am Ortsausgang Hilbeck lichterloh in Flammen. Die Feuerwehr löschte mit Schaum.

Zur Brandbekämpfung wurden 2 Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Weiter wurde ein massiver Schaumangriff eingeleitet, da auch auslaufender Kraftstoff brannte.

Für die Dauer der Einsatzmaßnahme musste die Straße zwischenzeitlich gesperrt werden.

 

 

Brandmeldeanlage

Ausgelöste Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb ohne erkennbare Gründe. Kein Feuer.

 

 

Dachstuhlbrand

Gemeldet wurde der Feuerwehr eine Rauchentwicklung aus dem Dach des Gerätehauses der Löschgruppe Budberg. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es sich um das Dach der unmittelbar angrenzenden Gemeinschaftshalle Budberg handelte.

Hier war es zu einem Schwelbrand im Dachbereich gekommen. Durch die Feuerwehr wurde das betroffene Sparrenfeld eröffnet und das Brandgut entfernt und mit einem C-Rohr abgelöscht. Es entstand geringer Sachschaden, verletzt wurde niemand.

Im Einsatz befanden sich 3 Löschzüge der Feuerwehr Werl, der Rettungsdienst und die Polizei. Nach einer Stunde waren die Maßnahmen der Feuerwehr beendet.

 

 

PKW-Brand Kleinlaster

Ein Entstehungsbrand an der Plane eines Klein-LKW wurde frühzeitig durch den Fahrer bemerkt und weitestgehend vor Eintreffen der Feuerwehr mit Handfeuerlöschern gelöscht.

Da es sich bei der Ladung um Bestattungsmaterialien zum Auspolstern von Särgen handelte und von diesen ein hohes Brandpotential ausgeht, wurde die Ladung durch die Feuerwehr teilweise abgeladen und mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Außerdem wurden letzte Glutnester mit einem C-Rohr und einem Trupp unter Atemschutz abgelöscht.

Für die Dauer der Maßnahmen war die Bundesstraße 63 für ca. eine halbe Stunde in beide Richtungen gesperrt.

 

 

Türöffnung

Eine verschlossene Wohnung wurde für den Rettungsdienst geöffnet.

 

 

Baum auf Fahrbahn

Ein Baum auf der Fahrbahn wurde durch die Feuerwehr beseitigt.

 

 

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