Fahrzeug: Florian Werl 4 HLF 20 (Seite 1 von 4)

Dachstuhlbrand

Die Feuerwehr Werl wurde am Freitag Nachmittag zu einem Dachstuhlbrand an der Brabanter Straße im Werler Westen alarmiert. Auf Grund der sehr eindeutigen Meldung entsandte die Rettungsleitstelle umgehend 3 Löschzüge zur Einsatzstelle. Bereits auf der Anfahrt war für die anrückenden Kräfte eine massive Rauchentwicklung von weitem aus sichtbar.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte, brannte der Dachstuhl des betroffenen Bungalows in voller Ausdehnung. Große Teile der Dachkonstruktion waren bereits eingestürzt.

Glücklicherweise konnten, trotz des sehr schnellem und massiven Brandverlauf, alle Bewohner das Haus vor dem Eintreffen der Feuerwehr unverletzt verlassen.

Durch die Feuerwehr wurde unmittelbar ein umfangreicher Außenangriff von drei Seiten eingeleitet. Insgesamt wurden so zeitweise 6 C-Strahlrohre parallel eingesetzt, ein erster Einsatzerfolg zeigte sich hierdurch schnell.

Dachstuhlbrand in Werl: Großfeuer in frisch renovierten Wohnhaus

Da Teile der Zwischendecke bereits eingestürzt waren und das Gebäude nicht mehr betreten werden konnte, mussten die Glutnester und der Brandschutt im inneren des Gebäudes von außen abgelöscht werden. Hierbei war von Vorteil, dass das Gebäude noch mit einem Baugerüst eingerüstet war und somit von hier sicher und schnell gearbeitet werden konnte. Um einen besseren Löscheffekt zu erzielen wurde Löschschaum als Netzmittel dem Löschwasser zugemischt.

Dachstuhlbrand in Werl: Großfeuer in frisch renovierten Wohnhaus

Durch die enorme Wärmebelastung und die Brandausbreitung, wurde auch die Außenfassade in Mitleidenschaft gezogen. Diese wurde durch die Einsatzkräfte eröffnet, um die sich hier befindlichen Glutnester ebenfalls abzulöschen.

Dachstuhlbrand in Werl: Großfeuer in frisch renovierten Wohnhaus

Nach gut 2 Stunden konnte die Einsatzleitung „Feuer aus“ melden. Die Versorgungsleitungen wurde durch den Energieversorger abgestellt.

Im Einsatz befanden sich gut 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Im Anschluss an den Feuerwehreinsatz wurde die Brandstelle durch die Kriminalpolizei beschlagnahmt.

 

 

Brand_4 / Lagerhalle in Vollbrand

Am frühen Samstagmorgen wurde die Feuerwehr Werl zu einem Brand in einer Lagerhalle nahe des Möbelhauses Turflon in Werl-Büderich alarmiert. Auf Grund des präzisen Notrufes wurde durch die Leitstelle direkt das Einsatzstichwort Brand_3 alarmiert und somit 4 Löschzüge zur Einsatzstelle entsandt.

Brand eines Strohlagers in Büderich

Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Lage. Es brannte eine Lagerhalle mit einer Größe von 20 x 60 Meter in voller Ausdehnung. In der Lagerhalle befanden sich große Mengen an Stroh, landwirtschaftliches Gerät und ein LKW. In unmittelbarer Nähe stehende Geräte konnte die Feuerwehr retten.

 

Auf Grund der enormen Wärmestrahlung waren eine nebenstehende baugleiche Lagerhalle und das in unmittelbarer Nähe befindliche Warenlager des Möbelhauses gefährdet. Daraufhin wurde eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt um alle verfügbaren Einheiten der Feuerwehr Werl zur Verfügung zu haben. Die Feuerwehr Ense stellte den Grundschutz für die Stadt Werl sicher.

Durch einen umfangreichen Löschangriff mit einer Riegelstellung zu den angrenzenden Objekten, konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Hierzu musste eine umfangreiche Wasserversorgung, teilweise über lange Wegstrecken eingerichtet werden. Auch der neu angeschaffte Abrollbehälter Sonderlöschmittel konnte sich bei diesem Großbrand erstmals bewähren.

Im weiteren Einsatzverlauf wurde ein Löschwasserrückhaltesystem aufgebaut um zu verhindern, dass kontaminiertes Löschwasser in einen angrenzenden Bach läuft.

Das brennende Stroh wurde mit mehreren Baggern aus dem Objekt gezogen und außen abgelöscht.

Der Einsatz zog sich bis ca. 15:30 Uhr. Eine Brandnachschau wurde im Tagesverlauf immer wieder durchgeführt.

Insgesamt waren ca. 160 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und THW.

 

 

Türöffnung

Eine verschlossene Wohnungstür wurde geöffnet.

 

 

Brandmeldeanlage

Wegen Bauarbeiten löste eine automatische Brandmeldeanlage aus. Kein Feuer.

 

 

Unwetter

Sturmschäden in Werl

Die Feuerwehr Werl verzeichnete im Zuge von Orkantief Sabine einige Einsätze über das Stadtgebiet verteilt. An dem Gerätehaus in der Stadtmitte wurde ein sogenannter „Meldekopf“ eingerichtet, von wo aus die Einsätze koordiniert wurden.

Insgesamt kann man aber sagen, dass die Lage am Sonntag auf dem Werler Stadtgebiet ruhig verlaufen ist.

Am drauffolgenden Montag gab es noch einige Gefahrenstellen, die durch die Feuerwehr beseitigt werden mussten, sodass man auf insgesamt 42 wetterbedingte Einsätze auf dem Werler Stadtgebiet gekommen ist.

Sturmschäden in Werl

 

 

Unklarer Feuerschein

Eine unklare Feuermeldung im Industriegebiet „Prozessionsweg“ in Werl-Büderich konnte nicht bestätigt werden.

 

 

LKW Brand

Ein gemeldeter LKW Brand im Bereich des AK Werl konnte nicht bestätigt werden. Kein Feuer.

 

 

VU_eingeklemmt, 5 Fahrzeuge, LKW-Fahrer klemmt

Quelle: https://www.soester-anzeiger.de/nordrhein-westfalen/schwerer-unfall-werl-autobahn-voll-gesperrt-11842361.html

Auf der A44 bei Werl hat es am Montagmorgen an der Kreisgrenze zu Unna einen schweren Verkehrsunfall gegeben. Drei Lastwagen und ein Transporter waren beteiligt. „Dabei wurden drei Personen schwer verletzt, bei einem Verletzten besteht Lebensgefahr“, teilte die Polizei Dortmund am Nachmittag mit. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 220.000 Euro.

Lkw-Unfall auf der A44

Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge hatte ein 58-Jähriger aus Marsberg mit seinem Lkw den rechten Fahrstreifen der A44 in Richtung Dortmund befahren.

„Aufgrund eines Staus musste er sein Fahrzeug abbremsen. Dies tat auch eine hinter ihm fahrende 55-Jährige aus Hamm, die ebenfalls mit einem Lkw unterwegs war. Ein wiederum dahinter fahrender 59-jähriger Niederländer bemerkte den Stau offenbar aus bislang ungeklärter Ursache zu spät und fuhr auf das Fahrzeug der 55-Jährigen auf, das wiederum auf das davor befindliche geschoben wurde.

Lkw-Unfall auf der A44

Der Lkw der 55-Jährigen wurde bei dem Aufprall zudem nach links geschoben und prallte noch gegen den auf dem linken Fahrstreifen befindlichen Bulli eines 50-Jährigen aus Soest. Dieser kippte im Anschluss auf die Seite“, schreiben die Ermittler zum Hergang der verhängnisvollen Karambolage.

Bei dem Unfall sei der Niederländer in seinem Führerhaus eingeklemmt und erst von der Feuerwehr befreit worden. „Er wurde lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die 55-Jährige und der 50-Jährige wurden schwer verletzt in nahegelegene Krankenhäuser gebracht“, so die Polizei.

Lkw-Unfall auf der A44

Die A 44 war an der Unfallstelle bis ca. 13.25 Uhr komplett gesperrt.

Den Rettungskräften hatte sich bei der Ankunft um kurz nach 9 Uhr ein Trümmerfeld geboten. Die Autobahn in Richtung Dortmund wurde zunächst voll gesperrt, es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen rund um Werl.

Gegen 9.10 Uhr waren Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mit einem Großaufgebot alarmiert worden, da zunächst von mehreren eingeklemmten Personen die Rede gewesen war.

Die Werler Feuerwehr eilte mit den Löschzügen Stadtmitte und dem Löschzug 4 zur Autobahn. Die Löschgruppe Westönnen übernahm für die Zeit den Grundschutz auf der Werler Wache. Mit neun Fahrzeugen rückte die Wehr zur Unfallstelle aus.

Zwei Rettungshubschrauber wurden angefordert: Christoph 8 (Lünen) und Christoph 9 (Duisburg) landeten auf der A 44. Der niederländische Lkw-Fahrer musste aus dem Fahrzeug geschnitten werden, er war im Beinbereich eingeklemmt. Der Mann war ansprechbar, wurde aber lebensgefährlich verletzt; er wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Dortmunder Klinik geflogen.

Lkw-Unfall auf der A44

Zwei weitere Beteiligte wurden von der Feuerwehr in Absprache mit dem Rettungsdienst patientenschonend aus ihren Fahrzeugen befreit, nachdem die Türen entfernt worden waren. Sie waren aber nicht eingeklemmt worden. Ein weiterer Unfallbeteiligter blieb unverletzt.

An der Unfallstelle war viel Öl ausgelaufen; die Rettungsmaßnahmen gestalteten sich auch deswegen schwierig. Ein Feuerwehrmann rutschte aus und verletzte sich am Knie, ein weiterer verletzte sich an der Hand. Beide Kameraden wurden im Krankenhaus behandelt.

Die Autobahn wurde zwischen dem Kreuz Werl und Unna-Ost in Fahrtrichtung Dortmund zunächst voll gesperrt. Gegen 11.30 Uhr wurde eine Fahrspur wieder freigegeben, ab 13.25 Uhr war die Autobahn wieder frei. Vor Ort waren Kräfte des Rettungsdienstes aus dem Kreis Soest und Unna, zudem zwei Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF).

Die Feuerwehr lobte aber auch den Einsatz der Ersthelfer, darunter ein Beschäftigter des Rettungsdienstes, der privat unterwegs war.

Die Rettungsgasse funktionierte dieses Mal bis auf kleinere Schwierigkeiten weitgehend. Für die Werler Wehr gehen die unruhigen Tage weiter: Allein seit Freitagabend wurden die Kräfte 43 Mal alarmiert

 

 

Verkehrsunfall mehrere PKW

Quelle: https://www.soester-anzeiger.de/lokales/werl/autobahnkreuz-werl-drei-verletzte-unfall-11839665.html

Bei einem Unfall auf der A44 sind kurz vor dem Autobahnkreuz Werl drei Menschen in der Nacht auf Samstag verletzt worden.

Um kurz nach drei Uhr ging bei den Einsatzkräften der Alarm ein – zu nachtschlafender Zeit. In Fahrtrichtung Kassel waren auf Höhe der Raststätte „Haarstrang Süd“ zwei Pkw an einem Zusammenstoß beteiligt, einer davon mit Anhänger.

Über die Schwere der Verletzungen war zunächst nichts bekannt, auch der genaue Unfallhergang war zunächst nicht klar. Drei Rettungswagen und das Notfalleinsatzfahrzeug NEF waren zudem zur Unfallstelle beordert worden; die Autobahn wurde vorübergehend gesperrt; da zu dieser Zeit nicht viel Verkehr herrschte, kam es aber zu keinen gravierenden Störungen.

Die Autobahn glich auf einer Länge von über 100 Metern einem Trümmerfeld, weil sich der Inhalt des Anhängers, der vom Zugfahrzeug abgerissen worden war, über die gesamte Fahrbahn verteilt hatte. Eine Kehrmaschine nahm die Reinigung der Autobahn vor. Zudem war die Leitplane auf rund 20 Metern Länge beschädigt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.

 

 

Baum auf Stromleitung

Ein Baum stürzte auf eine Freileitung. Diese wurde durch die Stadtwerke freigeschaltet. Durch die Feuerwehr wurde die Gefahrenstelle beseitigt.

 

 

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