Fahrzeug: Florian Werl 3 LF 10 (Seite 2 von 2)

Unwetterlage – Wache besetzen – 1 Zug Überörtlich

Im Kreis Soest wurden auf Grund einer Extremwetterlage Feuerwachen besetzt.

In Werl blieb es im Verlauf des Nachmittages Gott sei Dank ruhig.

Die Stadt Soest und der weitere  Ostkreis wurde von dem Unwetter massiv getroffen. Die Feuerwehr Werl unterstützte mit einem Zug im Rahmen der überörtlichen Hilfeleistung.

Am späten Abend traf eine kleine, räumlich begrenzte sehr starke Unwetterzelle den Ortsteil Westönnen. Hier kam es zu einigen Einsätzen durch überschwemmte Straßen und vollgelaufene Keller. Kräfte des LZ 3 und 2 waren hier gut 2 Stunden im Einsatz.

 

 

Brennt Müllzwischenlager

Das Müllzwischenlager der Mülldeponie brannte in voller Ausdehung. Das Feuer wurde mit mehrere Wasserwerfern und Schaum bekämpft.

Meter hohe Flammen im Wald

Ein Aufmerksamer Bürger hatte in den frühen Morgenstunden massiven Flammenschein aus einem Waldstück in der Nähe zu Haus Lohe gesehen und daraufhin die Feuerwehr alarmiert.

Die gemeldete Lage konnte durch die Feuerwehr bestätigt werden. Es brannte bereits geschlagenes Holz an einem Waldweg auf einer  Fläche von circa 50 Quadratmetern.

Die Brandbekämpfung wurde umgehend mit 3 C-Rohren eingeleitet um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Löschwasser wurde mittels Pendelverkehr durch weitere HLF’s bereitgestellt.

 

 

 

 

Tierrettung

Eine Katze wurde durch ein gekipptes Fenster eingeklemmt und konnte sich nicht selbstständig wieder befreien. Die Feuerwehr rettete die unverletzte Katze und übergab Sie wieder in die Hände der Besitzer.

 

 

Betriebsunfall

In einem Industriebetrieb im Ortsteil Westönnen war es zu einem Unfall gekommen. Die Person konnte bereits durch den ersteintreffenden Rettungsdienst befreit werden. Es war kein Einsatz der Feuerwehr mehr erforderlich.

 

 

Unwetterlage – Orkan Friederike

In der Wallfahrtsstadt Werl wurden über 70 sturmbedingte Feuerwehreinsätze im Zeitraum von Donnerstag Vormittag bis Freitag Nachmittag abgearbeitet. Der Schwerpunkt der Einsätze lag in den Mittagsstunden des Donnerstages.  Es wurde, wie es sich schon bei ähnlichen Lagen in den Vorjahren bewährt hat, die Gesamtwehr am Gerätehaus Stadtmitte zusammengezogen und aus dem Stabsraum der Feuerwehr Werl die Einsätze koordiniert.

Es gab diverse umgestürzte Bäume, aber auch ausgelöste Brandmeldeanlagen, sowie einen umgestürzten LKW im Ausrückebereich auf der A445, welche daraufhin gesperrt wurde.

Weiter gab es einige Gefahrenstellen durch herabstürzende Dächer und Dachziegel.

Sturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in Werl

Sturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in Werl

Sturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in Werl

Sturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in Werl

Sturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in Werl

Sturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in Werl

Sturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in WerlSturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in Werl

Sturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in Werl

Weitere Informationen finden Sie unter :

https://www.soester-anzeiger.de/lokales/kreis-soest/alle-wichtigen-informationen-sturmtief-friederieke-live-ticker-9535869.html

 

 

Kellerbrand

Zu einem Feuer in einem Einfamilienhaus mit Menschenleben in Gefahr wurden zwei Löschzüge der Feuerwehr Werl am Samstag Mittag alarmiert.

Eine Sauna in einem Keller eines Mehrfamilienhauses im Ortsteil Mawicke brannte in voller Ausdehnung.

Zwei Bewohner die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches noch im Gebäude befanden mussten ärztlich versorgt werden.

Mit mehreren Trupps im Innenangriff wurde das Feuer bekämpft und das stark verrauchte Gebäude kontrolliert. Nach einer Stunde war das Feuer gelöscht.

 

 

Gebäudebrand

Am Donnerstag Nachmittag wurde die Feuerwehr Werl zu einem Gebäudebrand am Abfallwirtschaftszentrum in Werl gerufen. Nach Schweißarbeiten an einem alten Silo fing dies Feuer und es kam zum Vollbrand des betroffenen Silos. Durch einen sofortigen massiven Innenangriff  mit mehreren Atemschutztrupps konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Zur Brandbekämpfung wurden die integrierten Schaumanlagen der Werler HLF’s genutzt. Weiter wurde eine Wasserversorgung aus einem offenen Gewässer auf dem Gelände der ESG aufgebaut um ausreichend Löschwasser vorzuhalten.

 

 

 

 

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