Fahrzeug: Florian Werl 3 LF 10 (Seite 1 von 2)

Dachstuhlbrand

Die Feuerwehr Werl wurde am Freitag Nachmittag zu einem Dachstuhlbrand an der Brabanter Straße im Werler Westen alarmiert. Auf Grund der sehr eindeutigen Meldung entsandte die Rettungsleitstelle umgehend 3 Löschzüge zur Einsatzstelle. Bereits auf der Anfahrt war für die anrückenden Kräfte eine massive Rauchentwicklung von weitem aus sichtbar.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte, brannte der Dachstuhl des betroffenen Bungalows in voller Ausdehnung. Große Teile der Dachkonstruktion waren bereits eingestürzt.

Glücklicherweise konnten, trotz des sehr schnellem und massiven Brandverlauf, alle Bewohner das Haus vor dem Eintreffen der Feuerwehr unverletzt verlassen.

Durch die Feuerwehr wurde unmittelbar ein umfangreicher Außenangriff von drei Seiten eingeleitet. Insgesamt wurden so zeitweise 6 C-Strahlrohre parallel eingesetzt, ein erster Einsatzerfolg zeigte sich hierdurch schnell.

Dachstuhlbrand in Werl: Großfeuer in frisch renovierten Wohnhaus

Da Teile der Zwischendecke bereits eingestürzt waren und das Gebäude nicht mehr betreten werden konnte, mussten die Glutnester und der Brandschutt im inneren des Gebäudes von außen abgelöscht werden. Hierbei war von Vorteil, dass das Gebäude noch mit einem Baugerüst eingerüstet war und somit von hier sicher und schnell gearbeitet werden konnte. Um einen besseren Löscheffekt zu erzielen wurde Löschschaum als Netzmittel dem Löschwasser zugemischt.

Dachstuhlbrand in Werl: Großfeuer in frisch renovierten Wohnhaus

Durch die enorme Wärmebelastung und die Brandausbreitung, wurde auch die Außenfassade in Mitleidenschaft gezogen. Diese wurde durch die Einsatzkräfte eröffnet, um die sich hier befindlichen Glutnester ebenfalls abzulöschen.

Dachstuhlbrand in Werl: Großfeuer in frisch renovierten Wohnhaus

Nach gut 2 Stunden konnte die Einsatzleitung „Feuer aus“ melden. Die Versorgungsleitungen wurde durch den Energieversorger abgestellt.

Im Einsatz befanden sich gut 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Im Anschluss an den Feuerwehreinsatz wurde die Brandstelle durch die Kriminalpolizei beschlagnahmt.

 

 

Brand_4 / Lagerhalle in Vollbrand

Am frühen Samstagmorgen wurde die Feuerwehr Werl zu einem Brand in einer Lagerhalle nahe des Möbelhauses Turflon in Werl-Büderich alarmiert. Auf Grund des präzisen Notrufes wurde durch die Leitstelle direkt das Einsatzstichwort Brand_3 alarmiert und somit 4 Löschzüge zur Einsatzstelle entsandt.

Brand eines Strohlagers in Büderich

Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Lage. Es brannte eine Lagerhalle mit einer Größe von 20 x 60 Meter in voller Ausdehnung. In der Lagerhalle befanden sich große Mengen an Stroh, landwirtschaftliches Gerät und ein LKW. In unmittelbarer Nähe stehende Geräte konnte die Feuerwehr retten.

 

Auf Grund der enormen Wärmestrahlung waren eine nebenstehende baugleiche Lagerhalle und das in unmittelbarer Nähe befindliche Warenlager des Möbelhauses gefährdet. Daraufhin wurde eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt um alle verfügbaren Einheiten der Feuerwehr Werl zur Verfügung zu haben. Die Feuerwehr Ense stellte den Grundschutz für die Stadt Werl sicher.

Durch einen umfangreichen Löschangriff mit einer Riegelstellung zu den angrenzenden Objekten, konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Hierzu musste eine umfangreiche Wasserversorgung, teilweise über lange Wegstrecken eingerichtet werden. Auch der neu angeschaffte Abrollbehälter Sonderlöschmittel konnte sich bei diesem Großbrand erstmals bewähren.

Im weiteren Einsatzverlauf wurde ein Löschwasserrückhaltesystem aufgebaut um zu verhindern, dass kontaminiertes Löschwasser in einen angrenzenden Bach läuft.

Das brennende Stroh wurde mit mehreren Baggern aus dem Objekt gezogen und außen abgelöscht.

Der Einsatz zog sich bis ca. 15:30 Uhr. Eine Brandnachschau wurde im Tagesverlauf immer wieder durchgeführt.

Insgesamt waren ca. 160 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und THW.

 

 

Bestätigter Wohnungsbrand in einem Wohnheim

Die Brandmeldeanlage in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung löste am Freitag Abend aus. Daraufhin wurden die Löschzüge Stadtmitte zu dem Objekt alarmiert.

Noch bevor das erste Fahrzeug der Feuerwehr ausgerückt ist, hatten bereits Mitarbeiter der Einrichtung bei der Rettungsleitstelle angerufen und ein Feuer bestätigt, woraufhin durch die Leitstelle eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt wurde und zeitgleich umfangreiche Kräfte des Rettungsdienstes alarmiert wurden.

Die Mitarbeiter hatten sehr gut reagiert und das Gebäude bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr evakuiert. Hierbei wurde eine Bewohnerin und ein Mitarbeiter durch Rauchgase verletzt.

Um sicherzustellen, dass tatsächlich keine Personen mehr im Gebäude sind, wurde durch die Feuerwehr ein umfangreicher Innenangriff mit 4 Trupps eingeleitet.

Es befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Es brannte ein Zimmer in voller Ausdehnung, welches mit einem C-Rohr abgelöscht wurde. Im Anschluß wurde der betroffene Bereich ausgeräumt und das Gebäude mit einem Lüfter entraucht.

Der Feuerwehreinsatz war nach 1,5 Stunden beendet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

 

 

 

Qualmt PKW

Ein vermeintlicher Fahrzeugbrand in Westönnen stellte sich als ein technischer Defekt dar. Kein Feuer.

 

 

Brandmeldeanlage Krankenhaus

Die Brandmeldeanlage im Werler Mariannenhospital löste durch einen eingeschlagenen Druckknopfmelder aus. Kein Feuer.

 

 

10 m² Schokolade auf der Fahrbahn

Ein nicht ganz alltäglicher Einsatz der Löschgruppe Westönnen:

Text: Soester-anzeiger.de:

Westönnen – Schokoladenliebhaber müssen tapfer bleiben, wenn sie die folgenden Zeilen lesen.

Am Montagabend wurde die Feuerwehr Werl zu einem wirklich ungewöhnlichen Einsatz alarmiert: Um kurz vor 20 Uhr wurde gemeldet, dass bei der Firma Dreimeister Spezialitäten in Westönnen flüssige Schokolade ausgelaufen war und sich über die Weststraße ergossen hatte.

„Ein Schokoladentank im Gebäude war übergelaufen. Etwa eine Tonne Schokolade lief hinaus auf den Hof und von dort auf die Straße“, berichtete ein Sprecher der Feuerwehr Werl. Auf der Straße, die bis etwa 22 Uhr voll gesperrt werden musste, bildete sich eine etwa zehn Quadratmeter große Schoko-Lache.

Fachfirma reinigt Straße

Diese stellte eine Verkehrsgefährdung dar, was den Einsatz der Feuerwehr nötig machte. Die Einsatzkräfte beseitigten die süße Gefahr mit Schaufeln und Muskelkraft.

Eine Fachfirma reinigte die Straße im Anschluss. Trotz des herzzerreißenden Zwischenfalls dürfte es unwahrscheinlich sein, dass in Werl ein schokoladenfreies Weihnachtsfest bevorsteht.

 

unklarer Feuerschein

Von der Autobahn aus wurde abseits der Autobahn ein Feuerschein gemeldet.

Es konnten keine Feststellungen durch die Feuerwehr gemacht werden.

 

 

Feuerschein im Wald

Im Wald nahe des Schloss Lohe in Westönnen wurde ein Feuerschein gemeldet.

Als die Feuerwehr eintraf brannten ca. 5 x 5 Meter gelagertes Holz. Dies wurde durch die Feuerwehr abgelöscht.

 

 

Baum auf Straße

Ein umgestürzter Baum, welcher die Straße Im Winkel versperrte wurde durch die Feuerwehr beseitigt.

 

 

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