Fahrzeug: Florian Werl 1 TLF 3000 (Seite 1 von 2)

Brand_4 / Lagerhalle in Vollbrand

Am frühen Samstagmorgen wurde die Feuerwehr Werl zu einem Brand in einer Lagerhalle nahe des Möbelhauses Turflon in Werl-Büderich alarmiert. Auf Grund des präzisen Notrufes wurde durch die Leitstelle direkt das Einsatzstichwort Brand_3 alarmiert und somit 4 Löschzüge zur Einsatzstelle entsandt.

Brand eines Strohlagers in Büderich

Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Lage. Es brannte eine Lagerhalle mit einer Größe von 20 x 60 Meter in voller Ausdehnung. In der Lagerhalle befanden sich große Mengen an Stroh, landwirtschaftliches Gerät und ein LKW. In unmittelbarer Nähe stehende Geräte konnte die Feuerwehr retten.

 

Auf Grund der enormen Wärmestrahlung waren eine nebenstehende baugleiche Lagerhalle und das in unmittelbarer Nähe befindliche Warenlager des Möbelhauses gefährdet. Daraufhin wurde eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt um alle verfügbaren Einheiten der Feuerwehr Werl zur Verfügung zu haben. Die Feuerwehr Ense stellte den Grundschutz für die Stadt Werl sicher.

Durch einen umfangreichen Löschangriff mit einer Riegelstellung zu den angrenzenden Objekten, konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Hierzu musste eine umfangreiche Wasserversorgung, teilweise über lange Wegstrecken eingerichtet werden. Auch der neu angeschaffte Abrollbehälter Sonderlöschmittel konnte sich bei diesem Großbrand erstmals bewähren.

Im weiteren Einsatzverlauf wurde ein Löschwasserrückhaltesystem aufgebaut um zu verhindern, dass kontaminiertes Löschwasser in einen angrenzenden Bach läuft.

Das brennende Stroh wurde mit mehreren Baggern aus dem Objekt gezogen und außen abgelöscht.

Der Einsatz zog sich bis ca. 15:30 Uhr. Eine Brandnachschau wurde im Tagesverlauf immer wieder durchgeführt.

Insgesamt waren ca. 160 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und THW.

 

 

Starke Rauchenteicklung

In der Morgendämmerung bemerkten Passanten eine starke Rauchentwicklung über dem Gelände des Werler Abfallwirtschaftszentrums und alarmierten die Feuerwehr.

Deponie brennt in Werl - Feuerwehr löscht bei der ESG

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich ein bereits massiv entwickelter Brand im außenliegenden Zwischenlager für Restmüll dar.

Deponie brennt in Werl - Feuerwehr löscht bei der ESG

Das Feuer wurde umgehend mit 2 C-Rohren, 1 Wasserwerfer und dem Wenderohr der DLK bekämpft.

Weiter wurde eine Wasserversorgung über lange Wegstrecke aus dem auf dem  Gelände befindlichen Löschteich hergestellt. Auch ein 27.000 Liter Fass der Firma Pieper unterstützte Die Feuerwehr bei der Wasserversorgung. Dies hatte sich auch schon im Vorfeld bei Einsätzen und Übungen mit schlechter Wasserversorgung bewährt.

Deponiebrand Werl

Deponiebrand Werl

Durch die Feuerwehr wurden Messungen und Wärmebildkameraaufnahmen mittels einer Drohne aufgenommen um die Lage kontrollieren und beurteilen zu können.

Der Brandherd hatte sich bereits sehr weit in den Müllberg „hineingefressen“. Dies bedeutete für die Einsatzkräfte einen lang andauernden Einsatz. Der komplette Müllberg musste auseinandergezogen und abgelöscht werden. Hierzu kam unter anderem auch Löschschaum zum Einsatz.

Deponiebrand Werl

Im weiteren Verlauf wurden die Kräfte aus Stadtmitte durch Kräfte des Löschzuges 5 abgelöst.

Der Einsatz zog sich insgesamt länger als 24 Stunden. In den Folgetagen wurde der betroffene Bereich auch weiter durch die Feuerwehr kontrolliert.

 

 

Verkehrsunfall eingeklemmt

Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurde die Feuerwehr im Feierabendverkehr auf die Autobahn 44 in Fahrtrichtung Dortmund alarmiert.

Beim Eintreffen stellte sich heraus, dass keine Person im PKW eingeschlossen war. Eine Person wurde jedoch schwer verletzt und rettungsdienstlich versorgt.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und streute ausgelaufene Betriebsmittel ab.

 

 

PKW vor Baum – 1 Person klemmt

Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurde die Feuerwehr Werl gegen 20:00 Uhr alarmiert.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Person bereits durch Ersthelfer aus dem Fahrzeug befreit worden. Der PKW lag auch lediglich im Graben und nicht wie erst gemeldet vor einem Baum. Keine eingeklemmte Person.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle für den Rettungsdienst ab.

 

 

Kellerbrand

Ein vermuteter Kellerbrand an der Norbertgrundschule stellte sich zum Glück als ein Feuer außerhalb des Gebäudes heraus. Aufmerksame Anwohner bemerkten eine starke Rauchentwicklung und  alarmierten die Feuerwehr. Beim Eintreffen der  ersten Kräfte brannten mehrere Mülltonnen in unmittelbarer Nähe zum Gebäude. Diese wurden durch die Feuerwehr gelöscht.

 

 

Brennt Böschung

Es handelte sich lediglich um einen Rauchentwicklung ausgelöst durch eine landwirtschaftliche Maschine. Kein Feuer.

 

 

Silobrand

[Update] Werl – Die Feuerwehr ist am Donnerstagmorgen zur Genossenschaft ausgerückt. Im Gewerbegebiet Mersch hatte es in einem Silo gebrannt. Die Wehr konnte den Einsatz inzwischen beenden.

Die Werler Einsatzkräfte wurden am Morgen zur Genossenschaft „Raiffeisen Sauerland Hellweg Lippe“ gerufen. Wegen einer Rauchentwicklung waren sie alarmiert worden. Der Einsatz konzentrierte sich auf ein Silo der Firma.

Dort war in einer Mischanlage ein Schwelbrand ausgebrochen. Wie die Feuerwehr erklärte, waren dort Sojaschalen-Pellets gelagert. Diese eignen sich als Futtermittel für Tiere.

60 Feuerwehrleute und zehn Einsatzwagen waren bis Mittag vor Ort, um den Brand unter Atemschutz zu löschen und das Silo leerzuräumen.

Wehrleiter Karsten Korte berichtete, dass die Zusammenarbeit mit der Firma vor Ort sehr gut geklappt habe. Die Mitarbeiter vor Ort hätten direkt erste Maßnahmen ergriffen und die Feuerwehr alarmiert, als sie bemerkt hätten, dass Hilfe nötig sei.

Laut Korte kann in solchen Anlagen schnell ein Brand entstehen. Deshalb seien die Silos mit Brandschutz ausgestattet und könnten bei Bedarf auch über entsprechende Leitungen geflutet werden. Die Feuerwehr habe sich aber dazu entschieden, das Silo leerzuräumen, um den Schaden zu minimieren, so Korte.

Quelle: soester-anzeiger.de

Kellerfeuer

Großer Schreck für die Bewohner des früheren Konvikts am Montagabend: Bei einem Kellerbrand wurden Matratzen und andere Gegenstände beschädigt und zerstört, verletzt wurde niemand.

Die Brandmeldeanlage schlug Alarm. Durch den Rauch, der sich im Gebäude ausbreitete und den beißenden Geruch war schnell klar: Dieses Mal ist es kein Fehlalarm.

In dem Gebäude, das gegenüber des Rathauses liegt, wohnen Menschen des Projektes St. Jakobus, der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) hat dort seine Werler Geschäftsstelle.

Als die Feuerwehr am Einsatzort eintraf, standen bereits etliche der rund hundert Bewohner vor dem Gebäude. Die restlichen Bewohner wurden von der Wehr über das Treppenhaus ins Freie geführt.

„Wir mussten zunächst die Brandstelle finden und sicherstellen, dass sich niemand mehr im Gebäude befindet“, erläuterte Wehrführer Karsten Korte. Verletzt wurde niemand.

Kellerbrand im ehemaligen Werler Konvikt

Nach den bisherigen Ermittlungen kam es in einem Kellerraum in dem Matratzen und alte Möbel gelagert waren zur Entstehung des Feuers. Dieser Raum und der angrenzende Fahrradkeller wurden durch die Flammen und die Rußentwicklung stark beschädigt.

Unter Atemschutz rückten Kortes Leute in den Keller vor, aus dem der dichte Rauch quoll. In einem hinteren Kellerraum fanden die Einsatzkräfte schließlich Matratzen, Bettgestelle, Kunststoffmöbel und weitere Gegenstände, die in Brand geraten waren.

Die Wehr hatte das Feuer nach eigenen Angaben schnell im Griff. Mit Rauchvorhängen an den Türen verhinderte sie, dass sich der Qualm weiter im Gebäude ausbreitete. So konnten die Bewohner nach Einsatzende und kräftigem Durchlüften wieder schnell in ihre Wohnungen zurückkehren.

Kellerbrand im ehemaligen Werler Konvikt

Zwei Bewohner wurden ins Krankenhaus gebracht. Das hatte aber nur mittelbar mit dem Brand zu tun. Ein Bewohner sei auf ein Sauerstoffgerät angewiesen, so Korte. Und da anfangs nicht klar war, wie lange der Einsatz dauern würde, wurde er vorsichtshalber mit einem Rettungswagen abgeholt. Das galt auch für einen stark alkoholisierten Bewohner, der sich kaum noch auf den Beinen halten konnte.

Für Korte war der Einsatz ein Beleg dafür, „dass man jeden Alarm einer Brandmeldeanlage ernst nehmen muss“. Nicht bei allen Bewohnern des früheren Konviktes sei dies sofort der Fall gewesen. Einige verließen das Gebäude erst nach Aufforderung durch die Wehr.

Insgesamt war die Wehr mit etwa 50 Einsatzkräften vor Ort. Drei Rettungswagen, Notarzt, Polizei und Ordnungsamt eilten ebenfalls zur Mellinstraße. Nach etwa zwei Stunden konnte die Wehr wieder ihre Schläuche einrollen und abrücken.

Quelle: Soester-anzeiger.d

Rauchentwicklung PKW nach VU

Es brannte kein Fahrzeug. Nach einem Verkehrsunfall waren 2 leicht verletzte Personen zu beklagen. Die Feuerwehr sicherte die Gefahrenstelle ab.

 

 

Böschungsbrand

Ein gemeldeter Böschungsbrand auf der A44 konnte nicht bestätigt werden. Kein Einsatz erforderlich.

 

 

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