Fahrzeug: Florian Werl 1 RW (Seite 1 von 14)

Brand_4 / Lagerhalle in Vollbrand

Am frühen Samstagmorgen wurde die Feuerwehr Werl zu einem Brand in einer Lagerhalle nahe des Möbelhauses Turflon in Werl-Büderich alarmiert. Auf Grund des präzisen Notrufes wurde durch die Leitstelle direkt das Einsatzstichwort Brand_3 alarmiert und somit 4 Löschzüge zur Einsatzstelle entsandt.

Brand eines Strohlagers in Büderich

Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Lage. Es brannte eine Lagerhalle mit einer Größe von 20 x 60 Meter in voller Ausdehnung. In der Lagerhalle befanden sich große Mengen an Stroh, landwirtschaftliches Gerät und ein LKW. In unmittelbarer Nähe stehende Geräte konnte die Feuerwehr retten.

 

Auf Grund der enormen Wärmestrahlung waren eine nebenstehende baugleiche Lagerhalle und das in unmittelbarer Nähe befindliche Warenlager des Möbelhauses gefährdet. Daraufhin wurde eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt um alle verfügbaren Einheiten der Feuerwehr Werl zur Verfügung zu haben. Die Feuerwehr Ense stellte den Grundschutz für die Stadt Werl sicher.

Durch einen umfangreichen Löschangriff mit einer Riegelstellung zu den angrenzenden Objekten, konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Hierzu musste eine umfangreiche Wasserversorgung, teilweise über lange Wegstrecken eingerichtet werden. Auch der neu angeschaffte Abrollbehälter Sonderlöschmittel konnte sich bei diesem Großbrand erstmals bewähren.

Im weiteren Einsatzverlauf wurde ein Löschwasserrückhaltesystem aufgebaut um zu verhindern, dass kontaminiertes Löschwasser in einen angrenzenden Bach läuft.

Das brennende Stroh wurde mit mehreren Baggern aus dem Objekt gezogen und außen abgelöscht.

Der Einsatz zog sich bis ca. 15:30 Uhr. Eine Brandnachschau wurde im Tagesverlauf immer wieder durchgeführt.

Insgesamt waren ca. 160 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und THW.

 

 

Bulli in Leitplpanke

Der dritte Einsatz des heutigen Tages führte wieder auf die Autobahn. Diesmal war es im Autobahnkreuz Werl zu einem Alleinunfall gekommen.

Hierbei wurden drei Insassen verletzt und in ein Krankenhaus transportiert. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle.

Die Autobahn musste für ca. 1 Stunde in Richtung Dortmund gesperrt werden.#

 

 

VU_eingeklemmt LKW

Gerade wieder am Gerätehaus eingetroffen wurde die Feuerwehr Werl wieder auf die BAB 44 alarmiert. Am Stauende war ein LKW auf einen anderen aufgefahren. Der LKW Fahrer wurde in seinem Führerhaus im Bereich der unteren Extremitäten eingeklemmt.

Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde der Patient bereits durch den Notarzt versorgt. Auf Grund des Einklemmungsgrades und des Unfallgeschehens wurde durch den Rettungsdienst ein Rettungshubschrauber nachgefordert.

Der vordere LKW konnte in Absprache mit der Feuerwehr vorgefahren werden um einen besseren Zugang zum Patienten zu bekommen.

Gleichzeitig wurden zwei Rettungsplattformen aufgebaut um die Versorgung und Befreiung in dem Führerhaus zu erleichtern.

Nachdem der Patient durch den Rettungsdienst im Führerhaus stabilisiert worden ist, konnte die technische Rettung mittels hydraulischem Rettungsgerät durchgeführt werden. Im Anschluss wurde der Patient mit einem Spineboard aus dem Führerhaus befreit und an den Rettungsdienst übergeben.

Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen wurde die A44 vollgesperrt.

 

 

PKW unter LKW

Gemeldet wurde ein PKW der unter einen LKW gefahren sei. Es sollte auch noch eine Person eingeklemmt sein.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war keine Person mehr im Fahrzeug. Der Patient wurde bereits im Rettungswagen versorgt.

Die Feuerwehr Werl sicherte für die Dauer der Rettungsmaßnahmen die Unfallstelle.

 

 

Türöffnung

Eine verschlossene Wohnungstür wurde geöffnet.

 

 

VU 2 PKW BAB

Auf der Autobahn 44 in Fahrtrichtung Kassel kam es in Höhe des Parkplatzes Röllingser Graben zu einem Verkehrsunfall mit 2 beteiligten PKW.

Die Feuerwehr sicherte den Gefahrenbereich für die Zeit der Versorgung der Patienten.

 

 

Verkehrsunfall

Im Autobahnkreuz Werl kam es zu einem Alleinunfall eines Mercedes Vito. Die Einsatzstelle auf dem linken Fahrstreifen wurde für die Dauer der Rettungsmaßnahmen durch die Feuerwehr abgesichert.

 

 

Unwetter

Sturmschäden in Werl

Die Feuerwehr Werl verzeichnete im Zuge von Orkantief Sabine einige Einsätze über das Stadtgebiet verteilt. An dem Gerätehaus in der Stadtmitte wurde ein sogenannter „Meldekopf“ eingerichtet, von wo aus die Einsätze koordiniert wurden.

Insgesamt kann man aber sagen, dass die Lage am Sonntag auf dem Werler Stadtgebiet ruhig verlaufen ist.

Am drauffolgenden Montag gab es noch einige Gefahrenstellen, die durch die Feuerwehr beseitigt werden mussten, sodass man auf insgesamt 42 wetterbedingte Einsätze auf dem Werler Stadtgebiet gekommen ist.

Sturmschäden in Werl

 

 

Person hinter Tür

Eine verschlossene Haustür wurde für den Rettungsdienst geöffnet.

 

 

Verkehrsunfall BAB

Kurioser Unfall auf der A44: Auto kracht in Leitplanke - Wandfarbe verteilt sich auf der Autobahn

Bei einem Verkehrsunfall auf dem linken Fahrstreifen wurde entgegen erster Meldungen an die Leitstelle glücklicherweise niemand verletzt. Lediglich mitgeführte Wandfarbe lief auf die Autobahn.

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