Fahrzeug: Florian Werl 1 GW-N

Dachstuhlbrand

Die Feuerwehr Werl wurde am Freitag Nachmittag zu einem Dachstuhlbrand an der Brabanter Straße im Werler Westen alarmiert. Auf Grund der sehr eindeutigen Meldung entsandte die Rettungsleitstelle umgehend 3 Löschzüge zur Einsatzstelle. Bereits auf der Anfahrt war für die anrückenden Kräfte eine massive Rauchentwicklung von weitem aus sichtbar.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte, brannte der Dachstuhl des betroffenen Bungalows in voller Ausdehnung. Große Teile der Dachkonstruktion waren bereits eingestürzt.

Glücklicherweise konnten, trotz des sehr schnellem und massiven Brandverlauf, alle Bewohner das Haus vor dem Eintreffen der Feuerwehr unverletzt verlassen.

Durch die Feuerwehr wurde unmittelbar ein umfangreicher Außenangriff von drei Seiten eingeleitet. Insgesamt wurden so zeitweise 6 C-Strahlrohre parallel eingesetzt, ein erster Einsatzerfolg zeigte sich hierdurch schnell.

Dachstuhlbrand in Werl: Großfeuer in frisch renovierten Wohnhaus

Da Teile der Zwischendecke bereits eingestürzt waren und das Gebäude nicht mehr betreten werden konnte, mussten die Glutnester und der Brandschutt im inneren des Gebäudes von außen abgelöscht werden. Hierbei war von Vorteil, dass das Gebäude noch mit einem Baugerüst eingerüstet war und somit von hier sicher und schnell gearbeitet werden konnte. Um einen besseren Löscheffekt zu erzielen wurde Löschschaum als Netzmittel dem Löschwasser zugemischt.

Dachstuhlbrand in Werl: Großfeuer in frisch renovierten Wohnhaus

Durch die enorme Wärmebelastung und die Brandausbreitung, wurde auch die Außenfassade in Mitleidenschaft gezogen. Diese wurde durch die Einsatzkräfte eröffnet, um die sich hier befindlichen Glutnester ebenfalls abzulöschen.

Dachstuhlbrand in Werl: Großfeuer in frisch renovierten Wohnhaus

Nach gut 2 Stunden konnte die Einsatzleitung „Feuer aus“ melden. Die Versorgungsleitungen wurde durch den Energieversorger abgestellt.

Im Einsatz befanden sich gut 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Im Anschluss an den Feuerwehreinsatz wurde die Brandstelle durch die Kriminalpolizei beschlagnahmt.

 

 

Brand_4 / Lagerhalle in Vollbrand

Am frühen Samstagmorgen wurde die Feuerwehr Werl zu einem Brand in einer Lagerhalle nahe des Möbelhauses Turflon in Werl-Büderich alarmiert. Auf Grund des präzisen Notrufes wurde durch die Leitstelle direkt das Einsatzstichwort Brand_3 alarmiert und somit 4 Löschzüge zur Einsatzstelle entsandt.

Brand eines Strohlagers in Büderich

Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Lage. Es brannte eine Lagerhalle mit einer Größe von 20 x 60 Meter in voller Ausdehnung. In der Lagerhalle befanden sich große Mengen an Stroh, landwirtschaftliches Gerät und ein LKW. In unmittelbarer Nähe stehende Geräte konnte die Feuerwehr retten.

 

Auf Grund der enormen Wärmestrahlung waren eine nebenstehende baugleiche Lagerhalle und das in unmittelbarer Nähe befindliche Warenlager des Möbelhauses gefährdet. Daraufhin wurde eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt um alle verfügbaren Einheiten der Feuerwehr Werl zur Verfügung zu haben. Die Feuerwehr Ense stellte den Grundschutz für die Stadt Werl sicher.

Durch einen umfangreichen Löschangriff mit einer Riegelstellung zu den angrenzenden Objekten, konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Hierzu musste eine umfangreiche Wasserversorgung, teilweise über lange Wegstrecken eingerichtet werden. Auch der neu angeschaffte Abrollbehälter Sonderlöschmittel konnte sich bei diesem Großbrand erstmals bewähren.

Im weiteren Einsatzverlauf wurde ein Löschwasserrückhaltesystem aufgebaut um zu verhindern, dass kontaminiertes Löschwasser in einen angrenzenden Bach läuft.

Das brennende Stroh wurde mit mehreren Baggern aus dem Objekt gezogen und außen abgelöscht.

Der Einsatz zog sich bis ca. 15:30 Uhr. Eine Brandnachschau wurde im Tagesverlauf immer wieder durchgeführt.

Insgesamt waren ca. 160 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und THW.

 

 

Feuer in leerstehender Scheune

In einer Scheune eines ehemaligen Kartoffelhandels in der Werler Innenstadt, brannten einige alte Kartoffelsäcke und eine Holzverkleidung. Diese wurden von einem unter Atemschutz im Innenangriff mit einem C-Strahlrohr abgelöscht.

Weiter wurde durch das gesamte Objekt auf Personen kontrolliert.

Nach ca. 1 Stunde konnte der Einsatz beendet werden.

 

 

 

 

Person von Zug erfasst

Im Bereich der DB Anlagen in Höhe des Ortsteils Holtum ereignete sich ein Bahnunfall.

 

 

Unwetterlage – Orkan Friederike

In der Wallfahrtsstadt Werl wurden über 70 sturmbedingte Feuerwehreinsätze im Zeitraum von Donnerstag Vormittag bis Freitag Nachmittag abgearbeitet. Der Schwerpunkt der Einsätze lag in den Mittagsstunden des Donnerstages.  Es wurde, wie es sich schon bei ähnlichen Lagen in den Vorjahren bewährt hat, die Gesamtwehr am Gerätehaus Stadtmitte zusammengezogen und aus dem Stabsraum der Feuerwehr Werl die Einsätze koordiniert.

Es gab diverse umgestürzte Bäume, aber auch ausgelöste Brandmeldeanlagen, sowie einen umgestürzten LKW im Ausrückebereich auf der A445, welche daraufhin gesperrt wurde.

Weiter gab es einige Gefahrenstellen durch herabstürzende Dächer und Dachziegel.

Sturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in Werl

Sturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in Werl

Sturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in Werl

Sturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in Werl

Sturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in Werl

Sturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in Werl

Sturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in WerlSturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in Werl

Sturm Friederike - die Arbeit der Feuerwehr bei 90 Einsätzen in Werl

Weitere Informationen finden Sie unter :

https://www.soester-anzeiger.de/lokales/kreis-soest/alle-wichtigen-informationen-sturmtief-friederieke-live-ticker-9535869.html

 

 

Ölspur

Eine kleiner Ölfleck auf einem Gehweg wurde abgestreut.

 

 

Kellerbrand

Zu einem Feuer in einem Einfamilienhaus mit Menschenleben in Gefahr wurden zwei Löschzüge der Feuerwehr Werl am Samstag Mittag alarmiert.

Eine Sauna in einem Keller eines Mehrfamilienhauses im Ortsteil Mawicke brannte in voller Ausdehnung.

Zwei Bewohner die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches noch im Gebäude befanden mussten ärztlich versorgt werden.

Mit mehreren Trupps im Innenangriff wurde das Feuer bekämpft und das stark verrauchte Gebäude kontrolliert. Nach einer Stunde war das Feuer gelöscht.

 

 

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