Fahrzeug: Florian Werl 1 GW-L (Seite 2 von 6)

PKW in Leitplanke

Bei einem Alleinunfall auf der Autobahn 445 schleuderte ein PKW in die Leitplanke. Hierbei wurde eine Person verletzt und durch den Rettungsdienst einem Krankenhaus zugeführt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle für die Zeit der Rettungsmaßnahmen ab.

 

 

Verkehrsunfall

Auf der A44 hat sich am Abend des ersten Weihnachtsfeiertages ein schwerer Verkehrsunfall ereignet.

Um kurz vor 20 Uhr wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf die A44 gerufen: Nach Angaben der Autobahnpolizei Dortmund war zwischen den Anschlussstellen Werl-Süd und Soest in Fahrtrichtung Kassel ein Auto von der Fahrbahn abgekommen und hat sich mindestens einmal komplett überschlagen.

Dabei wurde die Beifahrerin – obwohl sie ersten Erkenntnissen zufolge angeschnallt gewesen war – aus dem Wagen geschleudert. Als die Rettungskräfte kurze Zeit später vor Ort eintrafen, lag sie bewusstlos schätzungsweise 20 Meter vom völlig zerstörten Fahrzeug entfernt mitten auf der Autobahn.

Da laut Angaben von Karsten Korte, dem Leiter der Feuerwehr Werl, im Notruf zunächst von mehreren beteiligten Fahrzeugen die Rede war und nicht ausgeschlossen werden konnte, dass noch Personen in den Trümmern eingeklemmt sind, rückte ein Großaufgebot von Einsatzkräften aus.

Zwar bestätigten sich diese Befürchtungen nicht, dennoch bot sich den Rettern ein Bild der Zerstörung – über die gesamte Autobahn hatte sich ein großes Trümmerfeld verteilt. Die Beifahrerin kam mit ihren schwersten Verletzungen umgehend ins Klinikum Stadt Soest. Zunächst war überlegt worden, ob ein Rettungshubschrauber angefordert werden solle. Doch da ein nachtflugfähiger Hubschrauber einen längeren Anflug gehabt hätte und zudem bei schwierigen Witterungsverhältnissen auf der Autobahn hätte landen müssen, entschied der Notarzt, dass die Schwerstverletzte schleunigst per Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden sollte.

Auch der Fahrer kam mit Kopfverletzungen ins Klinikum. Die Feuerwehr nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf, sicherte die Einsatzstelle und leuchtete sie für die Unfallaufnahme der Polizei aus. Wehrleiter Korte lobte die Ersthelfer, die professionelle Arbeit bis zum Eintreffen der Rettungskräfte geleistet hätten.

Nach einer rund einstündigen Vollsperrung konnte zumindest die linke Fahrspur gegen 21 Uhr wieder freigegeben werden. Der Verkehr staute sich auf rund drei Kilometern Länge.

 

 

Auslaufende Betriebsmittel in Kanalisation

Auf der Rast- und Tankanlage „Am Haarstrang Süd“ kam es, vermutlich bedingt durch einen „Dieseldiebstahl“, zu einer Verunreinigung der Fahrbahn. Ausgelaufene Betriebsmittel drohten in die Kanaleinläufe zu fließen. Dies konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Weiter wurden die Betroffenen Bereiche abgesichert und mit Bindemittel abgestreut.

 

 

VU_2LKW_1 Bulli

Wieder kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der BAB 44 Richtung Kassel. Beteiligt waren mehrere Fahrzeuge. Es wurden 4 Personen verletzt und durch den Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr Werl sicherte die Einsatzstelle und nahm auslaufende Betriebsmittel auf.

 

 

VU_eingeklemmt, 5 Fahrzeuge, LKW-Fahrer klemmt

Quelle: https://www.soester-anzeiger.de/nordrhein-westfalen/schwerer-unfall-werl-autobahn-voll-gesperrt-11842361.html

Auf der A44 bei Werl hat es am Montagmorgen an der Kreisgrenze zu Unna einen schweren Verkehrsunfall gegeben. Drei Lastwagen und ein Transporter waren beteiligt. „Dabei wurden drei Personen schwer verletzt, bei einem Verletzten besteht Lebensgefahr“, teilte die Polizei Dortmund am Nachmittag mit. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 220.000 Euro.

Lkw-Unfall auf der A44

Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge hatte ein 58-Jähriger aus Marsberg mit seinem Lkw den rechten Fahrstreifen der A44 in Richtung Dortmund befahren.

„Aufgrund eines Staus musste er sein Fahrzeug abbremsen. Dies tat auch eine hinter ihm fahrende 55-Jährige aus Hamm, die ebenfalls mit einem Lkw unterwegs war. Ein wiederum dahinter fahrender 59-jähriger Niederländer bemerkte den Stau offenbar aus bislang ungeklärter Ursache zu spät und fuhr auf das Fahrzeug der 55-Jährigen auf, das wiederum auf das davor befindliche geschoben wurde.

Lkw-Unfall auf der A44

Der Lkw der 55-Jährigen wurde bei dem Aufprall zudem nach links geschoben und prallte noch gegen den auf dem linken Fahrstreifen befindlichen Bulli eines 50-Jährigen aus Soest. Dieser kippte im Anschluss auf die Seite“, schreiben die Ermittler zum Hergang der verhängnisvollen Karambolage.

Bei dem Unfall sei der Niederländer in seinem Führerhaus eingeklemmt und erst von der Feuerwehr befreit worden. „Er wurde lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die 55-Jährige und der 50-Jährige wurden schwer verletzt in nahegelegene Krankenhäuser gebracht“, so die Polizei.

Lkw-Unfall auf der A44

Die A 44 war an der Unfallstelle bis ca. 13.25 Uhr komplett gesperrt.

Den Rettungskräften hatte sich bei der Ankunft um kurz nach 9 Uhr ein Trümmerfeld geboten. Die Autobahn in Richtung Dortmund wurde zunächst voll gesperrt, es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen rund um Werl.

Gegen 9.10 Uhr waren Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mit einem Großaufgebot alarmiert worden, da zunächst von mehreren eingeklemmten Personen die Rede gewesen war.

Die Werler Feuerwehr eilte mit den Löschzügen Stadtmitte und dem Löschzug 4 zur Autobahn. Die Löschgruppe Westönnen übernahm für die Zeit den Grundschutz auf der Werler Wache. Mit neun Fahrzeugen rückte die Wehr zur Unfallstelle aus.

Zwei Rettungshubschrauber wurden angefordert: Christoph 8 (Lünen) und Christoph 9 (Duisburg) landeten auf der A 44. Der niederländische Lkw-Fahrer musste aus dem Fahrzeug geschnitten werden, er war im Beinbereich eingeklemmt. Der Mann war ansprechbar, wurde aber lebensgefährlich verletzt; er wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Dortmunder Klinik geflogen.

Lkw-Unfall auf der A44

Zwei weitere Beteiligte wurden von der Feuerwehr in Absprache mit dem Rettungsdienst patientenschonend aus ihren Fahrzeugen befreit, nachdem die Türen entfernt worden waren. Sie waren aber nicht eingeklemmt worden. Ein weiterer Unfallbeteiligter blieb unverletzt.

An der Unfallstelle war viel Öl ausgelaufen; die Rettungsmaßnahmen gestalteten sich auch deswegen schwierig. Ein Feuerwehrmann rutschte aus und verletzte sich am Knie, ein weiterer verletzte sich an der Hand. Beide Kameraden wurden im Krankenhaus behandelt.

Die Autobahn wurde zwischen dem Kreuz Werl und Unna-Ost in Fahrtrichtung Dortmund zunächst voll gesperrt. Gegen 11.30 Uhr wurde eine Fahrspur wieder freigegeben, ab 13.25 Uhr war die Autobahn wieder frei. Vor Ort waren Kräfte des Rettungsdienstes aus dem Kreis Soest und Unna, zudem zwei Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF).

Die Feuerwehr lobte aber auch den Einsatz der Ersthelfer, darunter ein Beschäftigter des Rettungsdienstes, der privat unterwegs war.

Die Rettungsgasse funktionierte dieses Mal bis auf kleinere Schwierigkeiten weitgehend. Für die Werler Wehr gehen die unruhigen Tage weiter: Allein seit Freitagabend wurden die Kräfte 43 Mal alarmiert

 

 

Verkehrsunfall

Zu einem Alleinunfall mit einer leicht verletzten Person kam es am Nachmittag auf der BAB 44. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen war die Autobahn kurzzeitig voll gesperrt.

 

 

Ölspur

Durch einen Motorschaden an einem PKW entstand eine Gefahrenstelle durch ausgelaufenes Motoröl auf der A44.

 

 

Unklarer Feuerschein – Brennt Scheune

Am frühen Sonntagmorgen wurde der Kreisleitstelle eine unklare Rauchentwicklung im Werler Ortsteil Blumenthal gemeldet, woraufhin ein Löschzug der Feuerwehr Werl entsandt wurde.

Bereits auf der Anfahrt bestätigte sich, dass es sich um ein Feuer in einer leerstehenden Feldscheune handelte, woraufhin eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt wurde.

Beim Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich die Lage. Eine Seite der baufälligen Scheune brannte bereits in voller Ausdehnung. Durch den  an dem Morgen herrschenden böigen Wind konnte sich das Feuer schnell über die Holzkonstruktion ausbreiten, außerdem gab es einen beachtlichen Funkenflug.

 

Durch die Feuerwehr wurden umgehend zwei C-Strahlrohre und im weiteren Verlauf ein B-Strahlrohr eingesetzt. Das Feuer war nach gut einer Stunde gelöscht.

 

 

VU LKW Person klemmt

Quelle: www.soester-anzeiger.de

Werl – Nach einem schweren Lkw-Unfall in Höhe der Raststätte Haarstrang-Nord gibt es Verkehrsbehinderungen auf der A44 in Richtung Dortmund. Die Fahrbahn ist zwischen dem Kreuz Werl und der Anschlussstelle Unna-Ost gesperrt.

Drei Lkw und ein Pkw waren in den Unfall verwickelt, der Unfall einen Schwer- und einen Leichtverletzten, jeweils aus den Lastwagen forderte. Die beteiligte Pkw-Fahrerin kam mit einem Schock davon, der dritte Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Lkw-Unfall legt Verkehr auf der A44 lahm

Gegen 11 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr Werl beendet. „Riesenglück“ hätten alle Beteilgten gehabt, sagt Werls Wehrleiter Karten Korte. Eines der Fahrerhäuser der ineinander verkeilten Lkw war an der Beifahrerseite komplett zerstört; der Fahrer war aber allein im Wagen unterwegs. Und auch die Frau im Auto, die auf der linken Fahrspur unterwegs war, hatte Glück: Ihr Wagen wurde zwar an der Beifahrerseite schwer beschädigt, aber sie kam offenbar soeben noch am nach links herüberrutschenden Lastwagen vorbei.

Die Werler Wehr war mit rund 30 Kräften und sechs Fahrzeugen an der Unfallstelle. Die Rettungsgasse habe gut funktioniert, sagt Karsten Korte. Die Wehr schaute zunächst, ob sich Gefahrgut auf den Lastwagen befand; die Ladung war aber unproblematisch. Zudem streute sie zum Brandschutz auslaufende Betriebsmittel ab und unterstützte den Rettungsdienst. Man habe aber niemanden aus einem Fahrzeugwrack herausschneiden müssen.

Infolge der Sperrung kam es zu langen  Staus, nicht nur auf der A44, sondern auch auf der L969 (alte B1) rund um um die Anschlussstelle Werl/Büderich.

Die Polizei leitete den Verkehr über das Gelände der Raststätte Haarstrang-Nord an der Unfallstelle vorbei.

 

 

ABC_2 Transportunfall

Zu einem Transportunfall mit einem Gespann aus einem Traktor mit 2 Anhängern kam es am Mittwoch gegen 09:40 auf der Scheidinger Straße in Werl. Einer der beiden Anhänger kippte in einer Kurve um und es wurden drei der geladenen IBC-Behälter beschädigt und es lief Flüssigkeit aus.

Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand. Lediglich ein sich in der Kurve gleichzeitigt befundener PKW wurde durch den umstürzenden Anhänger beschädigt.

Im Anfang war für die Feuerwehr der Stoff nicht eindeutig zu identifizieren, weshalb die Einsatzkräfte mit entsprechender Schutzkleidung ausgerüstet wurden. Ein angrenzender Gulli wurde mittels Dichtkissen abgedichtet und die Unfallstelle weiträumig abgesperrt.

In Absprache mit dem anwesenden Landwirt und dem Fachberater Chemie der Feuerwehr Werl wurden die weiteren Einsatzmaßnahmen abgestimmt. Es handelte sich um Ammoniumtrisulfat, welches in der Landwirtschaft als Düngemittel eingesetzt wird. In herabgesetzter Konzentration ist der Stoff ungefährlich. Die Flüssigkeit die sich noch in  den beschädigten Container befand wurden deshalb in neue Container gepumpt. Anschließend konnten die Reste des ausgelaufenen Materials mit einer großen Menge Wasser beseitigt werden.

ABC-Einsatz an der Scheidinger Straße in Werl

Im Einsatz befanden sich ca. 45 Kräfte der Löschzüge Stadtmitte und des ABC-Zuges der Feuerwehr Werl, sowie der Rettungsdienst, das Ordnungsamt und  die Polizei.

 

 

 

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