Fahrzeug: Florian Werl 1 GW-L (Seite 1 von 6)

Dachstuhlbrand

Die Feuerwehr Werl wurde am Freitag Nachmittag zu einem Dachstuhlbrand an der Brabanter Straße im Werler Westen alarmiert. Auf Grund der sehr eindeutigen Meldung entsandte die Rettungsleitstelle umgehend 3 Löschzüge zur Einsatzstelle. Bereits auf der Anfahrt war für die anrückenden Kräfte eine massive Rauchentwicklung von weitem aus sichtbar.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte, brannte der Dachstuhl des betroffenen Bungalows in voller Ausdehnung. Große Teile der Dachkonstruktion waren bereits eingestürzt.

Glücklicherweise konnten, trotz des sehr schnellem und massiven Brandverlauf, alle Bewohner das Haus vor dem Eintreffen der Feuerwehr unverletzt verlassen.

Durch die Feuerwehr wurde unmittelbar ein umfangreicher Außenangriff von drei Seiten eingeleitet. Insgesamt wurden so zeitweise 6 C-Strahlrohre parallel eingesetzt, ein erster Einsatzerfolg zeigte sich hierdurch schnell.

Dachstuhlbrand in Werl: Großfeuer in frisch renovierten Wohnhaus

Da Teile der Zwischendecke bereits eingestürzt waren und das Gebäude nicht mehr betreten werden konnte, mussten die Glutnester und der Brandschutt im inneren des Gebäudes von außen abgelöscht werden. Hierbei war von Vorteil, dass das Gebäude noch mit einem Baugerüst eingerüstet war und somit von hier sicher und schnell gearbeitet werden konnte. Um einen besseren Löscheffekt zu erzielen wurde Löschschaum als Netzmittel dem Löschwasser zugemischt.

Dachstuhlbrand in Werl: Großfeuer in frisch renovierten Wohnhaus

Durch die enorme Wärmebelastung und die Brandausbreitung, wurde auch die Außenfassade in Mitleidenschaft gezogen. Diese wurde durch die Einsatzkräfte eröffnet, um die sich hier befindlichen Glutnester ebenfalls abzulöschen.

Dachstuhlbrand in Werl: Großfeuer in frisch renovierten Wohnhaus

Nach gut 2 Stunden konnte die Einsatzleitung „Feuer aus“ melden. Die Versorgungsleitungen wurde durch den Energieversorger abgestellt.

Im Einsatz befanden sich gut 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Im Anschluss an den Feuerwehreinsatz wurde die Brandstelle durch die Kriminalpolizei beschlagnahmt.

 

 

Brand_4 / Lagerhalle in Vollbrand

Am frühen Samstagmorgen wurde die Feuerwehr Werl zu einem Brand in einer Lagerhalle nahe des Möbelhauses Turflon in Werl-Büderich alarmiert. Auf Grund des präzisen Notrufes wurde durch die Leitstelle direkt das Einsatzstichwort Brand_3 alarmiert und somit 4 Löschzüge zur Einsatzstelle entsandt.

Brand eines Strohlagers in Büderich

Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Lage. Es brannte eine Lagerhalle mit einer Größe von 20 x 60 Meter in voller Ausdehnung. In der Lagerhalle befanden sich große Mengen an Stroh, landwirtschaftliches Gerät und ein LKW. In unmittelbarer Nähe stehende Geräte konnte die Feuerwehr retten.

 

Auf Grund der enormen Wärmestrahlung waren eine nebenstehende baugleiche Lagerhalle und das in unmittelbarer Nähe befindliche Warenlager des Möbelhauses gefährdet. Daraufhin wurde eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt um alle verfügbaren Einheiten der Feuerwehr Werl zur Verfügung zu haben. Die Feuerwehr Ense stellte den Grundschutz für die Stadt Werl sicher.

Durch einen umfangreichen Löschangriff mit einer Riegelstellung zu den angrenzenden Objekten, konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Hierzu musste eine umfangreiche Wasserversorgung, teilweise über lange Wegstrecken eingerichtet werden. Auch der neu angeschaffte Abrollbehälter Sonderlöschmittel konnte sich bei diesem Großbrand erstmals bewähren.

Im weiteren Einsatzverlauf wurde ein Löschwasserrückhaltesystem aufgebaut um zu verhindern, dass kontaminiertes Löschwasser in einen angrenzenden Bach läuft.

Das brennende Stroh wurde mit mehreren Baggern aus dem Objekt gezogen und außen abgelöscht.

Der Einsatz zog sich bis ca. 15:30 Uhr. Eine Brandnachschau wurde im Tagesverlauf immer wieder durchgeführt.

Insgesamt waren ca. 160 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und THW.

 

 

VU_eingeklemmt LKW

Gerade wieder am Gerätehaus eingetroffen wurde die Feuerwehr Werl wieder auf die BAB 44 alarmiert. Am Stauende war ein LKW auf einen anderen aufgefahren. Der LKW Fahrer wurde in seinem Führerhaus im Bereich der unteren Extremitäten eingeklemmt.

Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde der Patient bereits durch den Notarzt versorgt. Auf Grund des Einklemmungsgrades und des Unfallgeschehens wurde durch den Rettungsdienst ein Rettungshubschrauber nachgefordert.

Der vordere LKW konnte in Absprache mit der Feuerwehr vorgefahren werden um einen besseren Zugang zum Patienten zu bekommen.

Gleichzeitig wurden zwei Rettungsplattformen aufgebaut um die Versorgung und Befreiung in dem Führerhaus zu erleichtern.

Nachdem der Patient durch den Rettungsdienst im Führerhaus stabilisiert worden ist, konnte die technische Rettung mittels hydraulischem Rettungsgerät durchgeführt werden. Im Anschluss wurde der Patient mit einem Spineboard aus dem Führerhaus befreit und an den Rettungsdienst übergeben.

Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen wurde die A44 vollgesperrt.

 

 

PKW unter LKW

Gemeldet wurde ein PKW der unter einen LKW gefahren sei. Es sollte auch noch eine Person eingeklemmt sein.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war keine Person mehr im Fahrzeug. Der Patient wurde bereits im Rettungswagen versorgt.

Die Feuerwehr Werl sicherte für die Dauer der Rettungsmaßnahmen die Unfallstelle.

 

 

VU 2 PKW BAB

Auf der Autobahn 44 in Fahrtrichtung Kassel kam es in Höhe des Parkplatzes Röllingser Graben zu einem Verkehrsunfall mit 2 beteiligten PKW.

Die Feuerwehr sicherte den Gefahrenbereich für die Zeit der Versorgung der Patienten.

 

 

Verkehrsunfall

Im Autobahnkreuz Werl kam es zu einem Alleinunfall eines Mercedes Vito. Die Einsatzstelle auf dem linken Fahrstreifen wurde für die Dauer der Rettungsmaßnahmen durch die Feuerwehr abgesichert.

 

 

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Die Feuerwehr wurde zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person zur B63 Kreuzung Iwering gerufen. Hier waren zwei PKWs kollidiert.

Bei Eintreffen der Feuerwehr befand sich noch eine Person, schwerverletzt in einem beteiligten PKW. Die Person war in dem PKW eingeschlossen und wurde zuerst durch den Rettungsdienst versorgt. Durch den Notarzt wurde eine patientenschonende Rettung gefordert, welche durch die Feuerwehr parallel vorbereitet wurde.

So konnte der Patient nach seiner Erstversorgung achsgerecht und schonend aus dem PKW gerettet werden. Anschließend wurde er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert.

 

 

Verkehrsunfall

Am Sonntagnachmittag kam es auf der A445 kurz vor der Ausfahrt Werl-Zentrum zu einem Verkehrsunfall mit 3 verletzten Personen.

Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst und nahm die Sicherungsmaßnahmen an der Einsatzstelle vor.#

Für die Dauer der Rettungsarbeiten wurde die Autobahn voll gesperrt.

 

 

Person von Zug erfasst

Im Bereich der DB Anlagen in Höhe des Ortsteils Holtum ereignete sich ein Bahnunfall.

 

 

Bestätigter Wohnungsbrand in einem Wohnheim

Die Brandmeldeanlage in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung löste am Freitag Abend aus. Daraufhin wurden die Löschzüge Stadtmitte zu dem Objekt alarmiert.

Noch bevor das erste Fahrzeug der Feuerwehr ausgerückt ist, hatten bereits Mitarbeiter der Einrichtung bei der Rettungsleitstelle angerufen und ein Feuer bestätigt, woraufhin durch die Leitstelle eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt wurde und zeitgleich umfangreiche Kräfte des Rettungsdienstes alarmiert wurden.

Die Mitarbeiter hatten sehr gut reagiert und das Gebäude bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr evakuiert. Hierbei wurde eine Bewohnerin und ein Mitarbeiter durch Rauchgase verletzt.

Um sicherzustellen, dass tatsächlich keine Personen mehr im Gebäude sind, wurde durch die Feuerwehr ein umfangreicher Innenangriff mit 4 Trupps eingeleitet.

Es befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Es brannte ein Zimmer in voller Ausdehnung, welches mit einem C-Rohr abgelöscht wurde. Im Anschluß wurde der betroffene Bereich ausgeräumt und das Gebäude mit einem Lüfter entraucht.

Der Feuerwehreinsatz war nach 1,5 Stunden beendet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

 

 

 

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