Externes Einsatzmittel: Polizei (Seite 2 von 16)

Türöffnung

Der Rettungsdienst wurde bei einer Person hinter einer verschlossenen Wohnungstür unterstützt.

 

 

Bestätigter Wohnungsbrand in einem Wohnheim

Die Brandmeldeanlage in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung löste am Freitag Abend aus. Daraufhin wurden die Löschzüge Stadtmitte zu dem Objekt alarmiert.

Noch bevor das erste Fahrzeug der Feuerwehr ausgerückt ist, hatten bereits Mitarbeiter der Einrichtung bei der Rettungsleitstelle angerufen und ein Feuer bestätigt, woraufhin durch die Leitstelle eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt wurde und zeitgleich umfangreiche Kräfte des Rettungsdienstes alarmiert wurden.

Die Mitarbeiter hatten sehr gut reagiert und das Gebäude bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr evakuiert. Hierbei wurde eine Bewohnerin und ein Mitarbeiter durch Rauchgase verletzt.

Um sicherzustellen, dass tatsächlich keine Personen mehr im Gebäude sind, wurde durch die Feuerwehr ein umfangreicher Innenangriff mit 4 Trupps eingeleitet.

Es befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Es brannte ein Zimmer in voller Ausdehnung, welches mit einem C-Rohr abgelöscht wurde. Im Anschluß wurde der betroffene Bereich ausgeräumt und das Gebäude mit einem Lüfter entraucht.

Der Feuerwehreinsatz war nach 1,5 Stunden beendet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

 

 

 

Qualmt PKW

Ein vermeintlicher Fahrzeugbrand in Westönnen stellte sich als ein technischer Defekt dar. Kein Feuer.

 

 

Brennt Carport

Anwohner meldeten der Leitstelle eine Rauchentwicklung in der Werler Innenstadt. Den Löschzügen Stadtmitte wurde ein vermeintlicher Carportbrand gemeldet.

Beim Eintreffen der ersten Fahrzeuge stellte sich heraus, dass es sich um eine brennende Feuertonne handelte. Der Verursacher wurde angewiesen diese abzulöschen.

 

 

Brandmeldeanlage – brennende Palette in Baumarkt

Quelle: Soester Anzeiger

Der Brandmeldeanlage und einem schnell handelnden Mitarbeiter ist es zu verdanken, dass ein Brand im Werler Hagebaumarkt am Freitagvormittag glimpflich ausging.

Um 11.20 Uhr waren die Einsatzkräfte der beiden Löschzüge Stadtmitte der Feuerwehr Werl durch die ausgelöste Brandmeldeanlage zum Hagebaumarkt an der Hammer Straße gerufen worden.

Die Feuerwehr Werl, die wenige Minuten nach dem Alarm vor Ort war, kontrollierte den gesamten Markt, da nicht auszuschließen war, dass sich durch Funkenflug noch unentdeckte Brandnester gebildet hatten. Auch das Regal, unter dem die Palette stand, wurde gründlich mit der Wärmebildkamera untersucht, dafür wurden unter anderem die Holzböden entnommen.

Karsten Korte, Leiter der Feuerwehr Werl, lobte vor allem die besonnene Reaktion des Personals: „Die Evakuierung lief vorbildlich ab.“ Auch der Mitarbeiter, der beherzt gegen die Flammen vorging, habe gut gehandelt.

Gegen 12.15 Uhr, nach etwas mehr als einer halben Stunde, war der Einsatz für die Feuerwehr und den Rettungsdienst, der mit einem Rettungswagen vor Ort war, beendet. Die Kriminalpolizei hat derweil die Ermittlungen aufgenommen. Nach Angaben von Polizeisprecher Holger Rehbock sei der Brand laut aktuellem Ermittlungsstand auf fahrlässige Brandstiftung zurückzuführen.

 

 

Person hinter Tür

Eine Wohnungstür musste gewaltsam für den Rettungsdienst geöffnet werden.

 

 

MANV_2

Nach einer mutmaßlichen Auseinandersetzung in einer Regionalbahn wurden mehrere Verletzte in dem Zug gemeldet. Der Zug wurde im Werler Bahnhof gestoppt und die Lage durch die Polizei stabilisiert. Anschließend konnten die verletzten durch den Rettungsdienst gesichtet und versorgt werden.

Durch die Feuerwehr wurde Der Einsatzleitwagen als Führungskomponente gestellt. Weiterhin wurde ein Bereitstellungsraum am naheliegenden Gerätehaus eingerichtet und geführt.

Abschließend mussten 3 Patienten durch den Rettungsdienst transportiert werden.

 

 

Rauch aus Fenster

Quelle: Soester Anzeiger

In Werl rückte um kurz vor 15 Uhr die Feuerwehr aus. Gemeldet worden war ein Zimmerbrand an der Humboldtstraße. Das teilte die Kreisleitstelle auf Anfrage mit. Nudeln auf dem Herd hatten Feuer gefangen.

Werl – Im Notruf sei die Rede davon gewesen, dass Rauch aus einem Fenster im zweiten Obergeschoss dringe. Zudem hatte der Rauchmelder in der Wohnung in der zweiten Etage Alarm geschlagen. Daraufhin riefen Zeugen die Wehr.
Da die Wohnung zum Zeitpunkt des Einsatzes aber leer war, musste die Feuerwehr gewaltsam die Wohnungstür öffnen. Auch in der Wohnung selbst wurde eine Tür aufgebrochen. Das Mehrfamilienhaus wurde geräumt, alle Anwohner hätten sich gut verhalten, teilte die Feuerwehr vor Ort mit.

Nudeln in einer Pfanne hatten auf dem Herd gekokelt. Dies sorgte für eine enorme Rauchentwicklung. Der Rauch war so dicht, dass keine klare Sicht möglich war. Unter Atemschutz agierte die Wehr. Die Drehleiter kam ebenfalls zum Einsatz, um vom Balkon aus in die Wohnung zu gelangen. Schließlich wurde mit einem Gebläse die verrauchte Wohnung belüftet.

Verletzt wurde niemand. Der Einsatz, der mitten im Wohngebiet zahlreiche Schaulustige anzog, war rasch wieder beendet. Die Wohnung wurde der Polizei übergeben, die auf die Person wartete, die die Wohnung bewohnt und mittlerweile erreicht worden war.

 

 

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