Archive: Einsatzberichte (Seite 2 von 26)

PKW Brand BAB

Bei einem gemeldeten Fahrzeugbrand auf der Autobahn 44 kurz vor der Anschlussstelle Soest/Möhnesee musste lediglich noch eine Kontrolle des Fahrzeuges durch die Feuerwehr erfolgen.

 

 

Person hinter verschlossener Tür

Ein vermuteter medizinischer Notfall hinter einer verschlossenen Wohnungstür konnte nicht bestätigt werden. Die Tür konnte beim Eintreffen der Rettungskräfte selbstständig geöffnet werden. Keine Maßnahmen erforderlich.

 

 

ABC_2 Transportunfall

Zu einem Transportunfall mit einem Gespann aus einem Traktor mit 2 Anhängern kam es am Mittwoch gegen 09:40 auf der Scheidinger Straße in Werl. Einer der beiden Anhänger kippte in einer Kurve um und es wurden drei der geladenen IBC-Behälter beschädigt und es lief Flüssigkeit aus.

Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand. Lediglich ein sich in der Kurve gleichzeitigt befundener PKW wurde durch den umstürzenden Anhänger beschädigt.

Im Anfang war für die Feuerwehr der Stoff nicht eindeutig zu identifizieren, weshalb die Einsatzkräfte mit entsprechender Schutzkleidung ausgerüstet wurden. Ein angrenzender Gulli wurde mittels Dichtkissen abgedichtet und die Unfallstelle weiträumig abgesperrt.

In Absprache mit dem anwesenden Landwirt und dem Fachberater Chemie der Feuerwehr Werl wurden die weiteren Einsatzmaßnahmen abgestimmt. Es handelte sich um Ammoniumtrisulfat, welches in der Landwirtschaft als Düngemittel eingesetzt wird. In herabgesetzter Konzentration ist der Stoff ungefährlich. Die Flüssigkeit die sich noch in  den beschädigten Container befand wurden deshalb in neue Container gepumpt. Anschließend konnten die Reste des ausgelaufenen Materials mit einer großen Menge Wasser beseitigt werden.

ABC-Einsatz an der Scheidinger Straße in Werl

Im Einsatz befanden sich ca. 45 Kräfte der Löschzüge Stadtmitte und des ABC-Zuges der Feuerwehr Werl, sowie der Rettungsdienst, das Ordnungsamt und  die Polizei.

 

 

 

Unklare weiße Flüssigkeit auf Kurparkteich

Werl – Plötzlich war es weiß: Das Wasser im Werler Kurpark verfärbte sich am Wochenende. Grund dafür sei womöglich Wandfarbe.

Das vermutet die Feuerwehr, die am Samstag gegen 16 Uhr von einem Anwohner gerufen wurde. Wehr-Leiter Karsten Korte erklärte auf Anzeiger-Anfrage: „Der Stoff ist wasserlöslich.“

Das Ganze stelle wohl keine akute Gefahr für die Tiere da. Es seien Proben entnommen worden, der Kommunalbetrieb Werl (KBW) wurde eingeschaltet. Die Feuerwehr hat an dieser Stelle laut Korte 500 bis 800 Liter Wasser nachgespült. Eine kleine Gruppe des Werler ABC-Zuges war im Einsatz.

Am Montag sollen die Kanäle geprüft werden. „Es ist nicht so dramatisch, wie es zunächst aussah“, sagt Korte. Es war ein kleiner Teil des Teiches im Bereich des Spielplatzes betroffen. Die Quelle der Farbe ist bislang unklar, ein Chemie-Experte soll die Proben auswerten und das Problem klären können.

Einen ähnlichen Fall habe es vor einigen Jahren schon einmal gegeben, so Karsten Korte. Die Wehr und der Bereitschaftsdienst des KBW waren rund eine Dreiviertelstunde vor Ort.

Quelle: www.soester-anzeiger.de

 

 

Brandmeldeanlage Asylunterkunft

In einer Werler Asylunterkunft löste die Brandmeldeanlage durch angebranntes Essen auf einem Elektroherd aus.  Das Gebäude wurde durch die Feuerwehr belüftet.

 

 

Automatische Brandmeldeanlage

Eine Brandmeldeanlage löste ohne erkennbaren Grund aus. Kein Feuer.

 

 

Menschenrettug DLK

Die Feuerwehr Ense-Bremen wurde bei der Rettung eines Patienten aus einem Obergeschoss unterstützt.

Der Patient wurde mittels der Drehleiter gerettet und an den Rettungsdienst übergeben.

 

 

Unklare Rauchentwicklung hinter Mauer

In einem Garten wurde eine Rauchentwicklung hinter einer Mauer entdeckt. Es brannte ca. 1 m³ Laub, welches mit dem Schnellangriffsrohr vom HLF abgelöscht wurde.

 

 

VU – 2 Personen eingeklemmt – Transporter unter LKW

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstag Abend auf der A44 in Fahrtrichtung Dortmund zwischen der Anschlussstelle Werl-Süd und dem Autobahnkreuz Werl.

Ein Kleintransporter MB-Sprinter war mit sehr hoher Geschwindigkeit auf einen vorausfahrenden LKW aufgefahren.

Durch den Aufprall tauchte der Transporter bis zur B-Säule in den Auflieger ein und beide Insassen (Fahrer und Beifahrer) wurden in dem Fahrzeug eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt.

Durch die Feuerwehr wurde parallel die technische Rettung beider Eingeklemmten eingeleitet, die medizinische Versorgung wurde durch den Rettungsdienst und zwei anwesende Notärzte übernommen.

Der Fahrer konnte unmittelbar nach dem Eintreffen bereits mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden.

Die Rettung des Beifahrers stellte sich auf Grund des Unfallmechanismus aufwendiger dar. Hierzu wurde das Fahrzeug durch die Einsatzkräfte mittels einer Seilwinde vom Auflieger weggezogen, um anschließend die weiteren technischen Maßnahmen fortführen zu können und den massiv eingeklemmten Patienten zu befreien. Dazu kamen unter anderem mehrere hydraulische Rettungsgeräte (Spreizer, Schere, Rettungszylinder) Schlingketten und eine Säbelsäge zum Einsatz.

Die Feuerwehr Werl war mit ca. 35 Einsatzkräften vor Ort.

Während der Rettungsmaßnamen war die BAB 44 in Fahrtrichtung Dortmund voll gesperrt.

 

 

VU 3 PKW’S – keiner eingeklemmmt

Am Mittwochabend hat sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Neheimer Straße ereignet. Drei Fahrzeuge waren laut Polizei beteiligt. Zwei Personen wurden verletzt.

Gegen 19.15 Uhr sei ein Fahranfänger aus Ense mit seinem Honda von Ense in Richtung Werl unterwegs gewesen, als er auf der Neheimer Straße, Ecke Heideweg, aufgrund von Straßenglätte und nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen Wagen verlor.

Ehefrau mit schweren Verletzungen

Beide Eheleute im Alter von 62 Jahren wurden verletzt. Nach Angaben der Polizei erlitt die Frau schwere Verletzungen und wurde im Krankenhaus in einem Schockraum behandelt. Der 62-jährige Fahrer wurde leicht verletzt.

Der Unfallverursacher und der 55-jährige, mit dem er zuerst kollidiert war, blieben Informationen der Polizei zufolge unverletzt.

Neben der Polizei, zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug war auch die Feuerwehr Werl mit vier Fahrzeugen zur Unfallstelle ausgerückt.

Die Feuerwehr leuchtete die Unfallstelle aus, streute ausgelaufene Betriebsmittel ab und klemmte die Batterien der beschädigten Fahrzeuge ab, um mögliche Fahrzeug-Brände zu verhindern.

Die Strecke war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt. Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.

Quelle: www.soester-anzeiger.de

 

 

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