Archive: Einsatzberichte (Seite 1 von 28)

Brandmeldeanlage

In der Asylunterunterkunft „Am Grüggelgraben“ löste ein automatischer Brandmelder ohne erkennbaren Grund aus. Kein Feuer.

 

 

LKW Brand

Ein gemeldeter LKW Brand im Bereich des AK Werl konnte nicht bestätigt werden. Kein Feuer.

 

 

Brennt Mülltonne

Eine brennende Mülltonne wurde durch das HLF abgelöscht.

 

 

PKW Brand BAB

Ein PKW Brand in voller Ausdehnung wurde in Höhe der Anschlussstelle Soest-Ost durch die Feuerwehr Werl gelöscht.

 

 

VU_2LKW_1 Bulli

Wieder kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der BAB 44 Richtung Kassel. Beteiligt waren mehrere Fahrzeuge. Es wurden 4 Personen verletzt und durch den Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr Werl sicherte die Einsatzstelle und nahm auslaufende Betriebsmittel auf.

 

 

Brandgeruch EG, Bewohner öffnet nicht

In einem Mehrfamilienhaus nahm ein Bewohner aus einer Nachbarwohnung Brandgeruch wahr. Der Bewohner der betroffenen Wohnung öffnete jedoch nicht die Wohnungstür. Folgerichtig wurde durch ihn sofort die Feuerwehr alarmiert.

Durch die Feuerwehr wurde sich sofort Zutritt zur betroffenen Wohnung verschafft. In der Wohnung war Essen auf dem Herd angebrannt und der Bewohner eingeschlafen. Dieser wurde rettungsdienstlich versorgt.

Die Wohnung wurde durch die Feuerwehr belüftet.

 

 

 

Brennt Krananhänger

In den frühen Morgenstunden kam es auf dem Autobahnzubringer B63/Anschlussstelle Wickede zu einem Feuer an einem Anhänger mit einem Kran. Dieser wurde durch die Feuerwehr von einem Trupp unter Atemschutz gelöscht. Die Straße musste für die Zeit der Brandbekämpfung voll gesperrt werden.

 

 

VU_eingeklemmt, 5 Fahrzeuge, LKW-Fahrer klemmt

Quelle: https://www.soester-anzeiger.de/nordrhein-westfalen/schwerer-unfall-werl-autobahn-voll-gesperrt-11842361.html

Auf der A44 bei Werl hat es am Montagmorgen an der Kreisgrenze zu Unna einen schweren Verkehrsunfall gegeben. Drei Lastwagen und ein Transporter waren beteiligt. „Dabei wurden drei Personen schwer verletzt, bei einem Verletzten besteht Lebensgefahr“, teilte die Polizei Dortmund am Nachmittag mit. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 220.000 Euro.

Lkw-Unfall auf der A44

Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge hatte ein 58-Jähriger aus Marsberg mit seinem Lkw den rechten Fahrstreifen der A44 in Richtung Dortmund befahren.

„Aufgrund eines Staus musste er sein Fahrzeug abbremsen. Dies tat auch eine hinter ihm fahrende 55-Jährige aus Hamm, die ebenfalls mit einem Lkw unterwegs war. Ein wiederum dahinter fahrender 59-jähriger Niederländer bemerkte den Stau offenbar aus bislang ungeklärter Ursache zu spät und fuhr auf das Fahrzeug der 55-Jährigen auf, das wiederum auf das davor befindliche geschoben wurde.

Lkw-Unfall auf der A44

Der Lkw der 55-Jährigen wurde bei dem Aufprall zudem nach links geschoben und prallte noch gegen den auf dem linken Fahrstreifen befindlichen Bulli eines 50-Jährigen aus Soest. Dieser kippte im Anschluss auf die Seite“, schreiben die Ermittler zum Hergang der verhängnisvollen Karambolage.

Bei dem Unfall sei der Niederländer in seinem Führerhaus eingeklemmt und erst von der Feuerwehr befreit worden. „Er wurde lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die 55-Jährige und der 50-Jährige wurden schwer verletzt in nahegelegene Krankenhäuser gebracht“, so die Polizei.

Lkw-Unfall auf der A44

Die A 44 war an der Unfallstelle bis ca. 13.25 Uhr komplett gesperrt.

Den Rettungskräften hatte sich bei der Ankunft um kurz nach 9 Uhr ein Trümmerfeld geboten. Die Autobahn in Richtung Dortmund wurde zunächst voll gesperrt, es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen rund um Werl.

Gegen 9.10 Uhr waren Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mit einem Großaufgebot alarmiert worden, da zunächst von mehreren eingeklemmten Personen die Rede gewesen war.

Die Werler Feuerwehr eilte mit den Löschzügen Stadtmitte und dem Löschzug 4 zur Autobahn. Die Löschgruppe Westönnen übernahm für die Zeit den Grundschutz auf der Werler Wache. Mit neun Fahrzeugen rückte die Wehr zur Unfallstelle aus.

Zwei Rettungshubschrauber wurden angefordert: Christoph 8 (Lünen) und Christoph 9 (Duisburg) landeten auf der A 44. Der niederländische Lkw-Fahrer musste aus dem Fahrzeug geschnitten werden, er war im Beinbereich eingeklemmt. Der Mann war ansprechbar, wurde aber lebensgefährlich verletzt; er wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Dortmunder Klinik geflogen.

Lkw-Unfall auf der A44

Zwei weitere Beteiligte wurden von der Feuerwehr in Absprache mit dem Rettungsdienst patientenschonend aus ihren Fahrzeugen befreit, nachdem die Türen entfernt worden waren. Sie waren aber nicht eingeklemmt worden. Ein weiterer Unfallbeteiligter blieb unverletzt.

An der Unfallstelle war viel Öl ausgelaufen; die Rettungsmaßnahmen gestalteten sich auch deswegen schwierig. Ein Feuerwehrmann rutschte aus und verletzte sich am Knie, ein weiterer verletzte sich an der Hand. Beide Kameraden wurden im Krankenhaus behandelt.

Die Autobahn wurde zwischen dem Kreuz Werl und Unna-Ost in Fahrtrichtung Dortmund zunächst voll gesperrt. Gegen 11.30 Uhr wurde eine Fahrspur wieder freigegeben, ab 13.25 Uhr war die Autobahn wieder frei. Vor Ort waren Kräfte des Rettungsdienstes aus dem Kreis Soest und Unna, zudem zwei Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF).

Die Feuerwehr lobte aber auch den Einsatz der Ersthelfer, darunter ein Beschäftigter des Rettungsdienstes, der privat unterwegs war.

Die Rettungsgasse funktionierte dieses Mal bis auf kleinere Schwierigkeiten weitgehend. Für die Werler Wehr gehen die unruhigen Tage weiter: Allein seit Freitagabend wurden die Kräfte 43 Mal alarmiert

 

 

Sturmeinsätze

Im gesamten Einsatzgebiet der Feuerwehr Werl kam es auf Grund eines Sturmereignisses zu mehreren Einsätzen (umgefallenen Bäume und Gefahrenstellen durch herabstürzende Dachziegel). Im Vorfeld wurden die Gerätehäuser durch die Löschgruppen besetzt. Die Einsatzleitung fand sich im Stabsraum des Gerätehauses in Stadtmitte zusammen um von hier aus die Einsätze zu koordinieren.

 

 

Verkehrsunfall

Zu einem Alleinunfall mit einer leicht verletzten Person kam es am Nachmittag auf der BAB 44. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen war die Autobahn kurzzeitig voll gesperrt.

 

 

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