Einsatzart: Brand (Seite 1 von 19)

Dachstuhlbrand

Die Feuerwehr Werl wurde am Freitag Nachmittag zu einem Dachstuhlbrand an der Brabanter Straße im Werler Westen alarmiert. Auf Grund der sehr eindeutigen Meldung entsandte die Rettungsleitstelle umgehend 3 Löschzüge zur Einsatzstelle. Bereits auf der Anfahrt war für die anrückenden Kräfte eine massive Rauchentwicklung von weitem aus sichtbar.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte, brannte der Dachstuhl des betroffenen Bungalows in voller Ausdehnung. Große Teile der Dachkonstruktion waren bereits eingestürzt.

Glücklicherweise konnten, trotz des sehr schnellem und massiven Brandverlauf, alle Bewohner das Haus vor dem Eintreffen der Feuerwehr unverletzt verlassen.

Durch die Feuerwehr wurde unmittelbar ein umfangreicher Außenangriff von drei Seiten eingeleitet. Insgesamt wurden so zeitweise 6 C-Strahlrohre parallel eingesetzt, ein erster Einsatzerfolg zeigte sich hierdurch schnell.

Dachstuhlbrand in Werl: Großfeuer in frisch renovierten Wohnhaus

Da Teile der Zwischendecke bereits eingestürzt waren und das Gebäude nicht mehr betreten werden konnte, mussten die Glutnester und der Brandschutt im inneren des Gebäudes von außen abgelöscht werden. Hierbei war von Vorteil, dass das Gebäude noch mit einem Baugerüst eingerüstet war und somit von hier sicher und schnell gearbeitet werden konnte. Um einen besseren Löscheffekt zu erzielen wurde Löschschaum als Netzmittel dem Löschwasser zugemischt.

Dachstuhlbrand in Werl: Großfeuer in frisch renovierten Wohnhaus

Durch die enorme Wärmebelastung und die Brandausbreitung, wurde auch die Außenfassade in Mitleidenschaft gezogen. Diese wurde durch die Einsatzkräfte eröffnet, um die sich hier befindlichen Glutnester ebenfalls abzulöschen.

Dachstuhlbrand in Werl: Großfeuer in frisch renovierten Wohnhaus

Nach gut 2 Stunden konnte die Einsatzleitung „Feuer aus“ melden. Die Versorgungsleitungen wurde durch den Energieversorger abgestellt.

Im Einsatz befanden sich gut 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Im Anschluss an den Feuerwehreinsatz wurde die Brandstelle durch die Kriminalpolizei beschlagnahmt.

 

 

Brand_4 / Lagerhalle in Vollbrand

Am frühen Samstagmorgen wurde die Feuerwehr Werl zu einem Brand in einer Lagerhalle nahe des Möbelhauses Turflon in Werl-Büderich alarmiert. Auf Grund des präzisen Notrufes wurde durch die Leitstelle direkt das Einsatzstichwort Brand_3 alarmiert und somit 4 Löschzüge zur Einsatzstelle entsandt.

Brand eines Strohlagers in Büderich

Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Lage. Es brannte eine Lagerhalle mit einer Größe von 20 x 60 Meter in voller Ausdehnung. In der Lagerhalle befanden sich große Mengen an Stroh, landwirtschaftliches Gerät und ein LKW. In unmittelbarer Nähe stehende Geräte konnte die Feuerwehr retten.

 

Auf Grund der enormen Wärmestrahlung waren eine nebenstehende baugleiche Lagerhalle und das in unmittelbarer Nähe befindliche Warenlager des Möbelhauses gefährdet. Daraufhin wurde eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt um alle verfügbaren Einheiten der Feuerwehr Werl zur Verfügung zu haben. Die Feuerwehr Ense stellte den Grundschutz für die Stadt Werl sicher.

Durch einen umfangreichen Löschangriff mit einer Riegelstellung zu den angrenzenden Objekten, konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Hierzu musste eine umfangreiche Wasserversorgung, teilweise über lange Wegstrecken eingerichtet werden. Auch der neu angeschaffte Abrollbehälter Sonderlöschmittel konnte sich bei diesem Großbrand erstmals bewähren.

Im weiteren Einsatzverlauf wurde ein Löschwasserrückhaltesystem aufgebaut um zu verhindern, dass kontaminiertes Löschwasser in einen angrenzenden Bach läuft.

Das brennende Stroh wurde mit mehreren Baggern aus dem Objekt gezogen und außen abgelöscht.

Der Einsatz zog sich bis ca. 15:30 Uhr. Eine Brandnachschau wurde im Tagesverlauf immer wieder durchgeführt.

Insgesamt waren ca. 160 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und THW.

 

 

Brandmeldeanlage

Wegen Bauarbeiten löste eine automatische Brandmeldeanlage aus. Kein Feuer.

 

 

Unklarer Feuerschein

Eine unklare Feuermeldung im Industriegebiet „Prozessionsweg“ in Werl-Büderich konnte nicht bestätigt werden.

 

 

Feuer in leerstehender Scheune

In einer Scheune eines ehemaligen Kartoffelhandels in der Werler Innenstadt, brannten einige alte Kartoffelsäcke und eine Holzverkleidung. Diese wurden von einem unter Atemschutz im Innenangriff mit einem C-Strahlrohr abgelöscht.

Weiter wurde durch das gesamte Objekt auf Personen kontrolliert.

Nach ca. 1 Stunde konnte der Einsatz beendet werden.

 

 

 

 

PKW Brand BAB

Das Auto stand auf der A44 zwischen Unna und Soest in Flammen. 

Um kurz vor Mitternacht wurde die Feuerwehr Werl erneut zu einem PKW Brand alarmiert, diesmal auf die Autobahn 44. Kurz hinter der Rast- und Tankanlage „Am Haarstrang“ brannte ein PKW im Motorraum. Die Insassen befanden sich auf dem Heimweg von einem Fußballspiel des BVB als sie bemerkten, dass ihr Fahrzeug zu brennen begann.

Zwei Stunden dauerte der Einsatz der Feuerwehr an dem brennenden Auto auf der A44, ungefähr auf Höhe der Raststätte Haarstrang-Süd.

Der Brand wurde von einem Trupp unter Atemschutz gelöscht. Der Einsatz dauerte ca. 1 Stunde, der Verkehr wurde einspurig an der Einsatzstelle vorbeigeführt.

 

 

Vollbrand PKW

Auf der Bundesstraße 63 kurz hinter der Ortsgrenze von Hilbeck brannte ein mit Ottokraftstoff und Gas betriebener PKW.

Ein Pkw stand am Abend auf der B63 am Ortsausgang Hilbeck lichterloh in Flammen. Die Feuerwehr löschte mit Schaum.

Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges stand der PKW bereits in Vollbrand. Die Insassen konnten sich unverletzt befreien.

Ein Pkw stand am Abend auf der B63 am Ortsausgang Hilbeck lichterloh in Flammen. Die Feuerwehr löschte mit Schaum.

Zur Brandbekämpfung wurden 2 Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Weiter wurde ein massiver Schaumangriff eingeleitet, da auch auslaufender Kraftstoff brannte.

Für die Dauer der Einsatzmaßnahme musste die Straße zwischenzeitlich gesperrt werden.

 

 

Brandmeldeanlage JVA

Die Brandmeldeanlage löste bei Wartungsarbeiten an der Sprinkleranlage aus. Kein Feuer.

 

 

DLK Einsatz

Unterstützung der Feuerwehr Welver bei einem gemeldeten Kaminbrand. Ein Eingreifen mittels der DLK War nicht erforderlich.

 

 

 

 

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