Alarmierungsart: Unwetteralarm

Unwetter

Sturmschäden in Werl

Die Feuerwehr Werl verzeichnete im Zuge von Orkantief Sabine einige Einsätze über das Stadtgebiet verteilt. An dem Gerätehaus in der Stadtmitte wurde ein sogenannter „Meldekopf“ eingerichtet, von wo aus die Einsätze koordiniert wurden.

Insgesamt kann man aber sagen, dass die Lage am Sonntag auf dem Werler Stadtgebiet ruhig verlaufen ist.

Am drauffolgenden Montag gab es noch einige Gefahrenstellen, die durch die Feuerwehr beseitigt werden mussten, sodass man auf insgesamt 42 wetterbedingte Einsätze auf dem Werler Stadtgebiet gekommen ist.

Sturmschäden in Werl

 

 

Sturmeinsätze

Im gesamten Einsatzgebiet der Feuerwehr Werl kam es auf Grund eines Sturmereignisses zu mehreren Einsätzen (umgefallenen Bäume und Gefahrenstellen durch herabstürzende Dachziegel). Im Vorfeld wurden die Gerätehäuser durch die Löschgruppen besetzt. Die Einsatzleitung fand sich im Stabsraum des Gerätehauses in Stadtmitte zusammen um von hier aus die Einsätze zu koordinieren.

 

 

Unwetterlage – Wache besetzen – 1 Zug Überörtlich

Im Kreis Soest wurden auf Grund einer Extremwetterlage Feuerwachen besetzt.

In Werl blieb es im Verlauf des Nachmittages Gott sei Dank ruhig.

Die Stadt Soest und der weitere  Ostkreis wurde von dem Unwetter massiv getroffen. Die Feuerwehr Werl unterstützte mit einem Zug im Rahmen der überörtlichen Hilfeleistung.

Am späten Abend traf eine kleine, räumlich begrenzte sehr starke Unwetterzelle den Ortsteil Westönnen. Hier kam es zu einigen Einsätzen durch überschwemmte Straßen und vollgelaufene Keller. Kräfte des LZ 3 und 2 waren hier gut 2 Stunden im Einsatz.

 

 

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