Alarmierungsart: TH_2 (Seite 2 von 3)

Verkehrsunfall eingeklemmt

Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurde die Feuerwehr im Feierabendverkehr auf die Autobahn 44 in Fahrtrichtung Dortmund alarmiert.

Beim Eintreffen stellte sich heraus, dass keine Person im PKW eingeschlossen war. Eine Person wurde jedoch schwer verletzt und rettungsdienstlich versorgt.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und streute ausgelaufene Betriebsmittel ab.

 

 

PKW überschlagen – liegt auf dem Feld

Ein gemeldeter Verkehrsunfall mit einem überschlagenem PKW und einer eingeschlossenen Person konnte nicht bestätigt werden.

Ein PKW war von der Straße abgekommen, konnte sich selbstständig befreien und wurde nur leicht verletzt.

Kein Einsatz für die Feuerwehr.

 

 

PKW vor Baum – 1 Person klemmt

Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurde die Feuerwehr Werl gegen 20:00 Uhr alarmiert.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Person bereits durch Ersthelfer aus dem Fahrzeug befreit worden. Der PKW lag auch lediglich im Graben und nicht wie erst gemeldet vor einem Baum. Keine eingeklemmte Person.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle für den Rettungsdienst ab.

 

 

Person unter Baum

Am Samstag Mittag wurde die Feuerwehr Werl zu einer eingeklemmten Person unter einem Baum alarmiert. Der Unfall ereignete sich nicht beim Fällen, sondern bei den sich anschließenden Entastungsmaßnahmen. Die Person wurde mit dem Unterschenkel von einem Ast eingeklemmt und schwer verletzt.

Beim Eintreffen wurde die Person bereits durch den Rettungsdienst versorgt. Wegen der Schwere der Verletzung wurde durch den Notarzt ein Rettungshubschrauber angefordert, um den Patienten auf schnellstem Wege in eine Spezialklinik fliegen zu können.

Die Feuerwehr befreite die verletzte Person mittels pneumatischen Hebekissen unter dem Baum.

Im Einsatz waren 5 Fahrzeuge der Feuerwehr mit ca. 20 Einsatzkräften.

 

 

Geldtransporter überschlagen

Die A44 war am Donnerstagabend nach einem schweren Unfall in Richtung Dortmund für etwa zwei Stunden zeitweise voll gesperrt. Ein Geldtransporter hatte nach einem Reifenplatzer erst zwei weitere Fahrzeuge touchiert und sich dann überschlagen.

Ein Geldtransporter soll gegen 18.10 Uhr unter einer Autobahnbrücke, direkt an der Anschlussstelle Werl-Süd,  ins Schleudern geraten und dann mit zwei weiteren Wagen kollidiert sein.

„Auf der Einfädelungsspur der Anschlussstelle prallte er gegen den Wagen einer 32-Jährigen aus Gelsenkirchen, der daraufhin nach links geschleudert wurde. Dort prallte ihr Auto gegen das eines 47-jährigen Niederländers, der den rechten Fahrstreifen der A 44 befuhr“, erklärte die Polizei.

Die Polizei sprach von einem Reifenplatzer, der dem Unfall vorausgegangen war. Dann schoss der Transporter an der Brücke eine Schräge hinauf, überschlug sich und landete abseits der Fahrbahn in der Seitenbepflanzung.

Bei dem Unfall wurden der 33-Jährige und sein 51-jähriger Beifahrer aus Herne schwer verletzt. Die 32-Jährige sowie ihr 36-jähriger Beifahrer (ebenfalls aus Gelsenkirchen) wurden leicht verletzt. Ein Hund erlitt schwere Verletzungen. Zwei Notärzte und sieben Feuerwehrwagen warern vor Ort, vier Rettungswagen brachten die Verletzten in Krankenhäuser. Der Hund wurde mit einem Feuerwehrfahrzeug in die Praxis Dr. Kaiser in Werl gebracht, wie Feuerwehr-Einsatzleiter Karsten Korte mitteilte.

Die Richtungsfahrbahn nach Dortmund war zwischen der Anschlussstelle Werl-Süd und dem Kreuz Werl voll gesperrt. In der Folge bildete sich ein langer Stau, die Nebenstrecken waren überlastet. Gegen 20 Uhr wurde zunächst eine Fahrspur wieder freigegeben.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 80.000 Euro

Quelle: Soester-anzeiger.de

 

 

Person unter LKW

Ein Radfahrer geriet durch einen Verkehrsunfall unter einen LKW. Der Radfahrer wurde mittels Hebekissen befreit und an den Rettungsdienst übergeben.

VU_eingeklemmt

Bei einem schweren Verkehrsunfall wurde eine Frau schwer verletzt. In Höhe der Abfahrt Werl-Süd überschlug sich ein PKW mit hoher Geschwindigkeit und blieb auf dem Dach liegen. Die Person war beim Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwehr nicht eingeklemmt, befand sich allerdings noch in Ihrem Fahrzeug. Das auf dem Dach liegende Fahrzeug wurde umgehend gesichert und die Patientin vom Rettungsdienst versorgt. Gleichzeitig wurde die Rettung mit einem Spineboard durch die Feuerwehr unterstützt. Außerdem wurden umfangreiche Sicherungsmaßnahmen an der Einsatzstelle unternommen. Für die Dauer der Rettung war die Autobahn voll gesperrt.

 

 

Betriebsunfall

In einem Industriebetrieb im Ortsteil Westönnen war es zu einem Unfall gekommen. Die Person konnte bereits durch den ersteintreffenden Rettungsdienst befreit werden. Es war kein Einsatz der Feuerwehr mehr erforderlich.

 

 

Person von Zug erfasst

Eine Person wurde von einem Personenzug erfasst und tödlich verletzt. Die Feuerwehr unterstütze Maßnahmen des Notarztes und des Notfallmanagers der Deutschen Bahn. Die Bahnstrecke Soest-Dortmund war für eine Dauer von mehr als drei Stunden gesperrt.

 

 

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2021

Theme von Anders NorénHoch ↑