Alarmierungsart: TH_2 (Seite 1 von 3)

VU_eingeklemmt LKW

Gerade wieder am Gerätehaus eingetroffen wurde die Feuerwehr Werl wieder auf die BAB 44 alarmiert. Am Stauende war ein LKW auf einen anderen aufgefahren. Der LKW Fahrer wurde in seinem Führerhaus im Bereich der unteren Extremitäten eingeklemmt.

Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde der Patient bereits durch den Notarzt versorgt. Auf Grund des Einklemmungsgrades und des Unfallgeschehens wurde durch den Rettungsdienst ein Rettungshubschrauber nachgefordert.

Der vordere LKW konnte in Absprache mit der Feuerwehr vorgefahren werden um einen besseren Zugang zum Patienten zu bekommen.

Gleichzeitig wurden zwei Rettungsplattformen aufgebaut um die Versorgung und Befreiung in dem Führerhaus zu erleichtern.

Nachdem der Patient durch den Rettungsdienst im Führerhaus stabilisiert worden ist, konnte die technische Rettung mittels hydraulischem Rettungsgerät durchgeführt werden. Im Anschluss wurde der Patient mit einem Spineboard aus dem Führerhaus befreit und an den Rettungsdienst übergeben.

Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen wurde die A44 vollgesperrt.

 

 

PKW unter LKW

Gemeldet wurde ein PKW der unter einen LKW gefahren sei. Es sollte auch noch eine Person eingeklemmt sein.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war keine Person mehr im Fahrzeug. Der Patient wurde bereits im Rettungswagen versorgt.

Die Feuerwehr Werl sicherte für die Dauer der Rettungsmaßnahmen die Unfallstelle.

 

 

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Die Feuerwehr wurde zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person zur B63 Kreuzung Iwering gerufen. Hier waren zwei PKWs kollidiert.

Bei Eintreffen der Feuerwehr befand sich noch eine Person, schwerverletzt in einem beteiligten PKW. Die Person war in dem PKW eingeschlossen und wurde zuerst durch den Rettungsdienst versorgt. Durch den Notarzt wurde eine patientenschonende Rettung gefordert, welche durch die Feuerwehr parallel vorbereitet wurde.

So konnte der Patient nach seiner Erstversorgung achsgerecht und schonend aus dem PKW gerettet werden. Anschließend wurde er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert.

 

 

Person von Zug erfasst

Im Bereich der DB Anlagen in Höhe des Ortsteils Holtum ereignete sich ein Bahnunfall.

 

 

Verkehrsunfall

Auf der A44 hat sich am Abend des ersten Weihnachtsfeiertages ein schwerer Verkehrsunfall ereignet.

Um kurz vor 20 Uhr wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf die A44 gerufen: Nach Angaben der Autobahnpolizei Dortmund war zwischen den Anschlussstellen Werl-Süd und Soest in Fahrtrichtung Kassel ein Auto von der Fahrbahn abgekommen und hat sich mindestens einmal komplett überschlagen.

Dabei wurde die Beifahrerin – obwohl sie ersten Erkenntnissen zufolge angeschnallt gewesen war – aus dem Wagen geschleudert. Als die Rettungskräfte kurze Zeit später vor Ort eintrafen, lag sie bewusstlos schätzungsweise 20 Meter vom völlig zerstörten Fahrzeug entfernt mitten auf der Autobahn.

Da laut Angaben von Karsten Korte, dem Leiter der Feuerwehr Werl, im Notruf zunächst von mehreren beteiligten Fahrzeugen die Rede war und nicht ausgeschlossen werden konnte, dass noch Personen in den Trümmern eingeklemmt sind, rückte ein Großaufgebot von Einsatzkräften aus.

Zwar bestätigten sich diese Befürchtungen nicht, dennoch bot sich den Rettern ein Bild der Zerstörung – über die gesamte Autobahn hatte sich ein großes Trümmerfeld verteilt. Die Beifahrerin kam mit ihren schwersten Verletzungen umgehend ins Klinikum Stadt Soest. Zunächst war überlegt worden, ob ein Rettungshubschrauber angefordert werden solle. Doch da ein nachtflugfähiger Hubschrauber einen längeren Anflug gehabt hätte und zudem bei schwierigen Witterungsverhältnissen auf der Autobahn hätte landen müssen, entschied der Notarzt, dass die Schwerstverletzte schleunigst per Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden sollte.

Auch der Fahrer kam mit Kopfverletzungen ins Klinikum. Die Feuerwehr nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf, sicherte die Einsatzstelle und leuchtete sie für die Unfallaufnahme der Polizei aus. Wehrleiter Korte lobte die Ersthelfer, die professionelle Arbeit bis zum Eintreffen der Rettungskräfte geleistet hätten.

Nach einer rund einstündigen Vollsperrung konnte zumindest die linke Fahrspur gegen 21 Uhr wieder freigegeben werden. Der Verkehr staute sich auf rund drei Kilometern Länge.

 

 

Person von Zug erfasst

Ein Lokführer eines Personenzuges bemerkte im Bereich zwischen Werl und Haus Lohe einen Anstoß an seinem Zug und setzte somit einen Notruf ein.

Daraufhin wurden Einsatzkräfte durch die Leitstelle entsandt, da von einem Zusammenstoß mit einer Person ausgegangen werden musste. Die konnte sich beim Eintreffen der ersten Kräfte zum Glück nicht bestätigen. Es handelte sich um einen Zusammenstoß mit einem Reh.

Die Bahnstrecke zwischen Werl und Soest war für den Zeitraum des Feuerwehreinsatzes  gesperrt.

 

 

VU_eingeklemmt, 5 Fahrzeuge, LKW-Fahrer klemmt

Quelle: https://www.soester-anzeiger.de/nordrhein-westfalen/schwerer-unfall-werl-autobahn-voll-gesperrt-11842361.html

Auf der A44 bei Werl hat es am Montagmorgen an der Kreisgrenze zu Unna einen schweren Verkehrsunfall gegeben. Drei Lastwagen und ein Transporter waren beteiligt. „Dabei wurden drei Personen schwer verletzt, bei einem Verletzten besteht Lebensgefahr“, teilte die Polizei Dortmund am Nachmittag mit. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 220.000 Euro.

Lkw-Unfall auf der A44

Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge hatte ein 58-Jähriger aus Marsberg mit seinem Lkw den rechten Fahrstreifen der A44 in Richtung Dortmund befahren.

„Aufgrund eines Staus musste er sein Fahrzeug abbremsen. Dies tat auch eine hinter ihm fahrende 55-Jährige aus Hamm, die ebenfalls mit einem Lkw unterwegs war. Ein wiederum dahinter fahrender 59-jähriger Niederländer bemerkte den Stau offenbar aus bislang ungeklärter Ursache zu spät und fuhr auf das Fahrzeug der 55-Jährigen auf, das wiederum auf das davor befindliche geschoben wurde.

Lkw-Unfall auf der A44

Der Lkw der 55-Jährigen wurde bei dem Aufprall zudem nach links geschoben und prallte noch gegen den auf dem linken Fahrstreifen befindlichen Bulli eines 50-Jährigen aus Soest. Dieser kippte im Anschluss auf die Seite“, schreiben die Ermittler zum Hergang der verhängnisvollen Karambolage.

Bei dem Unfall sei der Niederländer in seinem Führerhaus eingeklemmt und erst von der Feuerwehr befreit worden. „Er wurde lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die 55-Jährige und der 50-Jährige wurden schwer verletzt in nahegelegene Krankenhäuser gebracht“, so die Polizei.

Lkw-Unfall auf der A44

Die A 44 war an der Unfallstelle bis ca. 13.25 Uhr komplett gesperrt.

Den Rettungskräften hatte sich bei der Ankunft um kurz nach 9 Uhr ein Trümmerfeld geboten. Die Autobahn in Richtung Dortmund wurde zunächst voll gesperrt, es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen rund um Werl.

Gegen 9.10 Uhr waren Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mit einem Großaufgebot alarmiert worden, da zunächst von mehreren eingeklemmten Personen die Rede gewesen war.

Die Werler Feuerwehr eilte mit den Löschzügen Stadtmitte und dem Löschzug 4 zur Autobahn. Die Löschgruppe Westönnen übernahm für die Zeit den Grundschutz auf der Werler Wache. Mit neun Fahrzeugen rückte die Wehr zur Unfallstelle aus.

Zwei Rettungshubschrauber wurden angefordert: Christoph 8 (Lünen) und Christoph 9 (Duisburg) landeten auf der A 44. Der niederländische Lkw-Fahrer musste aus dem Fahrzeug geschnitten werden, er war im Beinbereich eingeklemmt. Der Mann war ansprechbar, wurde aber lebensgefährlich verletzt; er wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Dortmunder Klinik geflogen.

Lkw-Unfall auf der A44

Zwei weitere Beteiligte wurden von der Feuerwehr in Absprache mit dem Rettungsdienst patientenschonend aus ihren Fahrzeugen befreit, nachdem die Türen entfernt worden waren. Sie waren aber nicht eingeklemmt worden. Ein weiterer Unfallbeteiligter blieb unverletzt.

An der Unfallstelle war viel Öl ausgelaufen; die Rettungsmaßnahmen gestalteten sich auch deswegen schwierig. Ein Feuerwehrmann rutschte aus und verletzte sich am Knie, ein weiterer verletzte sich an der Hand. Beide Kameraden wurden im Krankenhaus behandelt.

Die Autobahn wurde zwischen dem Kreuz Werl und Unna-Ost in Fahrtrichtung Dortmund zunächst voll gesperrt. Gegen 11.30 Uhr wurde eine Fahrspur wieder freigegeben, ab 13.25 Uhr war die Autobahn wieder frei. Vor Ort waren Kräfte des Rettungsdienstes aus dem Kreis Soest und Unna, zudem zwei Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF).

Die Feuerwehr lobte aber auch den Einsatz der Ersthelfer, darunter ein Beschäftigter des Rettungsdienstes, der privat unterwegs war.

Die Rettungsgasse funktionierte dieses Mal bis auf kleinere Schwierigkeiten weitgehend. Für die Werler Wehr gehen die unruhigen Tage weiter: Allein seit Freitagabend wurden die Kräfte 43 Mal alarmiert

 

 

VU LKW Person klemmt

Quelle: www.soester-anzeiger.de

Werl – Nach einem schweren Lkw-Unfall in Höhe der Raststätte Haarstrang-Nord gibt es Verkehrsbehinderungen auf der A44 in Richtung Dortmund. Die Fahrbahn ist zwischen dem Kreuz Werl und der Anschlussstelle Unna-Ost gesperrt.

Drei Lkw und ein Pkw waren in den Unfall verwickelt, der Unfall einen Schwer- und einen Leichtverletzten, jeweils aus den Lastwagen forderte. Die beteiligte Pkw-Fahrerin kam mit einem Schock davon, der dritte Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Lkw-Unfall legt Verkehr auf der A44 lahm

Gegen 11 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr Werl beendet. „Riesenglück“ hätten alle Beteilgten gehabt, sagt Werls Wehrleiter Karten Korte. Eines der Fahrerhäuser der ineinander verkeilten Lkw war an der Beifahrerseite komplett zerstört; der Fahrer war aber allein im Wagen unterwegs. Und auch die Frau im Auto, die auf der linken Fahrspur unterwegs war, hatte Glück: Ihr Wagen wurde zwar an der Beifahrerseite schwer beschädigt, aber sie kam offenbar soeben noch am nach links herüberrutschenden Lastwagen vorbei.

Die Werler Wehr war mit rund 30 Kräften und sechs Fahrzeugen an der Unfallstelle. Die Rettungsgasse habe gut funktioniert, sagt Karsten Korte. Die Wehr schaute zunächst, ob sich Gefahrgut auf den Lastwagen befand; die Ladung war aber unproblematisch. Zudem streute sie zum Brandschutz auslaufende Betriebsmittel ab und unterstützte den Rettungsdienst. Man habe aber niemanden aus einem Fahrzeugwrack herausschneiden müssen.

Infolge der Sperrung kam es zu langen  Staus, nicht nur auf der A44, sondern auch auf der L969 (alte B1) rund um um die Anschlussstelle Werl/Büderich.

Die Polizei leitete den Verkehr über das Gelände der Raststätte Haarstrang-Nord an der Unfallstelle vorbei.

 

 

VU – 2 Personen eingeklemmt – Transporter unter LKW

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstag Abend auf der A44 in Fahrtrichtung Dortmund zwischen der Anschlussstelle Werl-Süd und dem Autobahnkreuz Werl.

Ein Kleintransporter MB-Sprinter war mit sehr hoher Geschwindigkeit auf einen vorausfahrenden LKW aufgefahren.

Durch den Aufprall tauchte der Transporter bis zur B-Säule in den Auflieger ein und beide Insassen (Fahrer und Beifahrer) wurden in dem Fahrzeug eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt.

Durch die Feuerwehr wurde parallel die technische Rettung beider Eingeklemmten eingeleitet, die medizinische Versorgung wurde durch den Rettungsdienst und zwei anwesende Notärzte übernommen.

Der Fahrer konnte unmittelbar nach dem Eintreffen bereits mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden.

Die Rettung des Beifahrers stellte sich auf Grund des Unfallmechanismus aufwendiger dar. Hierzu wurde das Fahrzeug durch die Einsatzkräfte mittels einer Seilwinde vom Auflieger weggezogen, um anschließend die weiteren technischen Maßnahmen fortführen zu können und den massiv eingeklemmten Patienten zu befreien. Dazu kamen unter anderem mehrere hydraulische Rettungsgeräte (Spreizer, Schere, Rettungszylinder) Schlingketten und eine Säbelsäge zum Einsatz.

Die Feuerwehr Werl war mit ca. 35 Einsatzkräften vor Ort.

Während der Rettungsmaßnamen war die BAB 44 in Fahrtrichtung Dortmund voll gesperrt.

 

 

VU PKW überschlagen // LKW beteiligt

Gegen 12.35 Uhr war der Fahrer eines VW aus dem Kreis Göttingen auf der linken Spur der A44 in Richtung Kassel unterwegs.

Zwischen den Autobahn-Anschlussstellen Werl-Süd und Soest, in Höhe Deiringsen, geschah beim Spurwechsel der folgenschwere Unfall: „Der VW-Fahrer wollte von der linken auf die rechte Spur wechseln. Dort kollidierte er mit einem Sattelschlepper“, berichtete ein Sprecher der Dortmunder Autobahnpolizei.

Feuerwehr war eingeklemmte Person gemeldet worden

Augenzeugen zufolge krachte der Wagen in das Heck des Lkw, überschlug sich und kam auf der Beifahrer-Seite liegend auf dem Grünstreifen zum Stillstand.

„Uns wurde ein überschlagenes Fahrzeug mit eingeklemmter Person gemeldet“, berichtete Karsten Korte, Leiter der Feuerwehr Werl, in deren Zuständigkeit der betroffene Autobahn-Abschnitt liegt. Vor Ort stellte sich die Lage aus Sicht der Feuerwehr weniger dramatisch heraus.

Zwar wurde der Fahrer des VW verletzt und kam ins Krankenhaus. Jedoch mussten die Rettungskräfte ihn nicht mit schwerem Gerät aus seinem Wagen befreien. Für die Feuerwehr war der Einsatz somit bereits nach wenigen Minuten beendet.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten und der Unfallaufnahme wurde die rechte Fahrspur für eine halbe Stunde gesperrt.

Quelle: soester-anzeiger.de

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